persönlich

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    Hochkarätig

    Lebe-leichter-Auffrischungstag ist schon immer etwas sehr besonderes. Einmal im Jahr treffen wir uns mit allen Lebe-leichter-Coachs zu einer Fortbildung und stellen jedes Jahr am Ende des Tages fest, dass die Zeit einfach viel zu schnell vergeht. Einige richtig hochkarätige Beiträge hatten wir dieses Jahr und unsere Coachs wurden mit viel Input verwöhnt. Fast zu viel, denn viel Puffer hatten wir zwischen den Beiträgen nicht. Über 170 Lebe leichter Coachs fasst unser Netzwerk mittlerweile und Beate und ich sind schon immer wieder fasziniert, wie sich Lebe leichter seit Beginn entwickelt hat. Diese Woche ist Kontrastprogramm. Für vier Tage begleite ich meinen Mann zur Pastorenkonferenz nach Willingen. Da darf ich nur zuhören, plaudern und gut essen. Auch nett. hm

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    It’s a girl

    Punkt 24:00 Uhr standen wir als Familie komplett vor dem Bett der Süßmaus und sangen ihr das traditionelle Geburtstagsständchen. Verschlafen reibt sie sich die Augen und freut sich, dass alle gekommen sind. Sogar die Brüder, die nicht zu Hause wohnen mit Frau und Freundin. Noch denkt sie, es ist 6:00 Uhr, und sie muss gleich zur Schule. Ein paar Sekunden später stürmen ihre Freunde das Zimmer, die vorher den ganzen Garten geschmückt haben. Noch immer weiß sie nicht, dass es erst Mitternacht ist. Irgendwann verraten wir es ihr, gehen nach draußen stoßen mit Sekt an und freuen uns darüber, dass die Überraschung gelungen ist. „Mama, das war das beste Geschenk diese Nacht, ich hab so eine tolle Familie und so tolle Freunde. Und es waren…

  • Motivationstrainer

    Hin und wieder führe ich im Auto Selbstgespräche. Immer dann, wenn ich meine Gedanken ordne und mich selber motivieren will. Heute auf dem Rückweg vom Einkaufen: „Ok, der Einkauf ist erledigt, meine Predigt für Sonntag steht, meine Folien habe ich ans Kreativteam geschickt, der Lydiaartikel ist geschrieben, die P-Listen bin ich durchgegangen, der Auffrischungstag ist top vorbereitet mit allem, was ich da diese Woche noch zu tun hatte, jetzt nur noch Kuchen backen und Wäsche zusammenlegen, morgen nochmal einkaufen, für Würzburg packen, dann bin ich fertig. Das bekomme ich alles noch locker in der Zeit hin. Ich bin total tiefenentspannt, wie cool ist das denn?“ Wenn ich laut rede, oder schreibe, ordne ich meine Gedanken sehr viel besser, als wenn ich nur denke. Und alles…

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    Shit happens

    Nachdem ich die Ladung frisch gewaschener Wäsche aus der Waschmaschine hole und zwei dunkelblaue Strickjacken mit Wollwaschprogramm anstelle denke ich noch so: „Hatte ich nicht drei Wollteile runtergebracht???“ Und während ich die Wäsche draußen aufhänge, ziehe ich meinen schwarzen Merinowollpullover aus dem Wäschekorb und denke kurz:“Sch………“   Auf die Hälfte eingelaufen. Drei Gedanken: Gerade dieser Pulli, der so teuer war? Gerade dieser Pulli, den ich so gerne getragen habe. Wie konnte ich das übersehen? Der Vierte Gedanke: „Jammern nützt nichts, bringt ihn auch nicht wieder in Form.“ Eine ähnliche Situation hatte ich im Urlaub. Einer der Jungs hatte versehentlich einen Kulli in seiner Hosentasche gelassen, bevor die Hose in die Waschmaschine kam. Und ich habe die Taschen nicht kontrolliert. Zwei meiner neuen Laufshirts, die ich…

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    Schweiz die zweite

    Kurz nach der Grenze hatte es sich am Donnerstag ein bisschen so angefühlt, als würde ich in den Urlaub fahren. Autobahnschilder nach Luzern und Gotthard sehe ich normalerweise nur, wenn wir mit dem Auto Richtung Sardinien fahren. Diesmal ging es rechts nach Bern ab, Lebe-leichter-Coachausbildung am Wochenende. Organisiert von der Heilsarmee, die ziemlich begeistert sind von Lebe leichter, durfte ich am Samstag 21 neuen Lebe-leichter-Coachs ihr Zertifikat ausstellen. Darunter 10 in französisch. Coachausbildung mit Simultanübersetzug, das war Premiere. Lebe leichter goes international……wer hätte das vor 9 Jahren gedacht, als Beate und ich das Programm rausgebracht haben. Sehr aufregend. Und wieder habe ich mich in ein Stückchen der Schweiz verliebt. Freitag nach Feierabend hab ich die wunderschöne Stadt Bern besichtigt und war mehr als verzückt, von…

  • Normal und spontan

    Gestern Abend klingelt es und S. steht vor der Tür. Ich bin ganz überrascht, aber kann mir denken, was sie zu mir führt. „Ob ich wohl eine Bibel bekomme?“ Natürlich kann sie. Ich bitte sie herein, hole ein Exemplar, wir reden noch kurz miteinander, dann verabschiedet sie sich wieder. Beim Rausgehen murmelt sie vor sich hin: „Also so aufgeräumt hätte ich es bei mir auch gerne.“ Ich ziehe fragend die Augenbraue nach oben. Sie: „Bei mir sind immer so viele Leute im Haus, da wird es nie wirklich ordentlich.“ Da hab ich sie gleich mal beruhigt. Bei mir sind ja auch immer viele Leute im Hause, und das ist jetzt bisschen Zufall, dass das Esszimmer und die Küche so aufgeräumt waren. Hätte auch sein können…

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    Feedback

    „Wenn die Clicks auf deiner Website heute stark angestiegen sind, ist dies bestimmt, weil du viele neue Follower in der Schweiz hast und weil ich schon einige Male geschaut habe, ob du nicht schon etwas über den Frauentag in der Schweiz geschrieben hast! „, schreibt C. heute in ihrer E-Mail. Und auch einige andere Feedbacks erreichten mich. Ich kann kaum in Worte fassen, wie gesegnet dieser Samstag war. Aber ich hab noch einiges diese Woche auf der Todo Liste, so dass ich kaum die Zeit finde, alle Eindrücke in Worte zu fassen. Also lasse ich doch einfach mal die anderen sprechen: M: „Heike hat den Schweizer Frauen eine tiefe, lebensverändernde und  herzerwärmende Botschaft gebracht.“ C: „Von Freundinnen habe ich schon ermutigende Rückmeldungen zum Tag erhalten. Sie…

  • Die neue Generation

    „Und hiermit beginnt das offizielle Schuljahr 2019/2020.“ eröffnete der Schulleiter am Dienstag die Eröffnungs- und Abschiedsfeier der Absolventen des Theologischen Seminars in Erzhausen. Unser Sohn gehört zu den Absolventen. Vier Jahre dauerte das Studium, das er am Dienstag erfolgreich abgeschlossen hat. Ab jetzt ist er für zwei Jahre Vikar, bevor er zum Pastor ordiniert wird. Die Feier war an viele Erinnerungen gekoppelt, war es doch genau 30 Jahre her, als mein Mann damals zu den neuen Studenten gehörte. Irgendwie schön, wenn der Vater die Staffel an den Sohn weitergeben kann. hm

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    Der Urlaub geht zu Ende

    Natürlich stelle ich mir in Urlaub keinen Wecker, und dennoch wache ich JEDEN Morgen gegen 6:50 Uhr auf. Nicht ein einziges Mal war es später. Egal ob ich um 23:00 Uhr oder um 1:00 Uhr ins Bett gehe. Zweimal habe ich mich nochmal rumgedreht und bin für ein weiteres Stündchen eingeschlafen, aber die anderen Male zog es mich aus dem Bett, in meine Laufschuhe und runter an die Strandpromenade. Jeden Morgen sind es 7 – 10 km, die ich an der frischen Luft genieße, und wenn ich mit Brötchen wieder nach Hause komme, schlafen die anderen meistens noch alle. Dann ist noch Zeit zum Lesen, für Power hour oder auch mal fürs Internet (was ich hier allerdings SEHR einschränke). Nach und nach gesellt sich die…