|

Hochkarätig

Lebe-leichter-Auffrischungstag ist schon immer etwas sehr besonderes.

Einmal im Jahr treffen wir uns mit allen Lebe-leichter-Coachs zu einer Fortbildung und stellen jedes Jahr am Ende des Tages fest, dass die Zeit einfach viel zu schnell vergeht. Einige richtig hochkarätige Beiträge hatten wir dieses Jahr und unsere Coachs wurden mit viel Input verwöhnt. Fast zu viel, denn viel Puffer hatten wir zwischen den Beiträgen nicht.

Über 170 Lebe leichter Coachs fasst unser Netzwerk mittlerweile und Beate und ich sind schon immer wieder fasziniert, wie sich Lebe leichter seit Beginn entwickelt hat.

Diese Woche ist Kontrastprogramm. Für vier Tage begleite ich meinen Mann zur Pastorenkonferenz nach Willingen. Da darf ich nur zuhören, plaudern und gut essen. Auch nett.

hm

Ähnliche Beiträge

  • | | |

    Ein Weg aus der Esssucht

    „Dieser Beitrag ist sooo der Hammer.“, schreibt mir eine Frau, die den Podcast diese Woche angehört hat. Und tatsächlich. Ich hab mir die Folge gestern selber angehört und war sehr berührt von dem, was Babsi erzählt hat. Jahrelang hatte Babsi Ebbertz Kleidergröße 48/50 getragen. Eine Diät nach der anderen hat sie absolviert und sich im Laufe ihres Lebens eine Essstörung eingehandelt. Anfang des Jahres 2021 kam dann die Entscheidung: So geht es nicht mehr weiter. Heute trägt Babsi Kleidergröße 38 und traut sich zu sagen, dass sie von ihrer Esssucht geheilt ist. Wie alles begann und wie ihre Geschichte zum Happy End wurde, das verrät sie in dieser Podcastfolge. Eine spannende Geschichte von einer, die die Notbremse zog. hm

  • Meine Mutter und ich

    Die Zugfahrkarte nach Bremen hatte ich schon vor ein paar Monaten gebucht. Das Versprechen, meine Mama mindestens 3 x im Jahr zu besuchen wollte ich einhalten. April und Mai musste ich absagen. Im Juli und September war ich dort. Beim Zugbuchen dachte ich noch nicht an einen Lockdown im Dezember. Fahre ich, oder fahre ich nicht? Diese Frage stellte ich mir die letzten beiden Wochen mehrmals täglich. Meine Mutter gehört mit ihrer Krankheitsgeschichte zur Risikogruppe. Riskiere ich nicht ihr Leben, wenn ich sie nach sechst Stunden Zugfahrt inklusive Kontakt zu fremden Menschen besuche? Mit ihr war nicht zu reden. Sie bestand auf meinen Besuch. „Weißt du, es liegt eh in Gottes Hand, wann ich sterben werde. Der da oben hat den genauen Plan. Und ich…

  • |

    Bewegt

    Ob die Oasentage in Neustadt im März genauso werden, wie das Seminar in Karlsruhe, wurde ich am Wochenende gefragt. Die 32 Frauen waren sichtlich bewegt. Und mich bewegt dann immer, wenn ich was in anderen bewege. Ja, werden sie. Nur das ich zusätzlich dort noch auf einem Frauenfrühstück spreche und das für die Teilnehmerinnen der Oasen-Tage inklusive ist. Aber sonst ist es ähnlich. Ich freu mich schon drauf. Vielleicht bist du ja auch dabei. Aber eins nach dem anderen. JETZT (übrigens mein Wort des Jahres 2020) sitze ich an den letzten Vorbereitungen für die kommenden Tage. Fahre morgen früh Richtung Würzburg, statte meinem Steuerengel einen Besuch ab, bevor mich Beate empfängt. Und offen gesagt, ich musste heute Morgen schon so lachen, als ich in ihren…

  • |

    Olfaktorisch

    Schon immer hatte ich eine ziemlich empfindliche Nase. Ich reagiere schnell auf unangenehme Gerüche. Aber genauso auch auf angenehme. Ich bin absolut wählerisch, was mein Parfum betrifft. Es gibt super wenig, was ich wirklich an mir mag. Mein Lieblingsparfum Lolita Lempika L wird seit Jahren nicht mehr hergestellt, was zur Folge hatte, dass ich fast ein Jahr lang auf der Suche nach einer Alternative war. Leider kippen Parfums mit den Jahren, so dass ich nicht einmal den Lolita Lempika L Vorrat im Internet aufkaufen kann. Mein absoluter Lieblingsduft: Frisch gewaschene, an der Luft getrocknete Wäsche. Es gibt nichts Besseres. Diese Woche habe ich das erste Mal Wäsche draußen aufgehangen. Und freue mich schon, wenn sie trocken ist. Du wirst mich dann erwischen können, wie ich…

  • | | |

    Nachhaltig

    Nachhaltigkeit ist immer mal wieder Thema bei mir. Mal mehr, mal weniger. Gerade wieder mehr. Und das hat jetzt mal hauptsächlich mit meinem Mann zu tun. Ich feiere das gerade ein bisschen und fühle mich um knapp 30 Jahre zurück versetzt. Zu meinen Anfängen von Bio, Nachhaltigkeit und Co. Damals konnte ich bei ihm damit noch nicht punkten. Ich fand einen guten Kompromiss, zumindest was unser Essverhalten betrifft. Aber jetzt hat es und gerade beide gepackt. Und so verrate ich dir in der neuen Podcastfolge mal, wie es dazu kam, was der Bio-Bauer bei uns um die Ecke damit zu tun hat, und was ich zum Thema ganzheitliche Nachhaltigkeit zu sagen habe.     Viel Spaß beim Anhören, hier ist der LINK hm