persönlich

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    Ein Geschenk aus dem Norden

    Schenkt mir meine Mutter bei meinem letzten Besuch eine Einmalstaubwedel. Der sei ja so gut und erleichtere einem die Arbeit um ein Vielfaches. Ich werde etwas argwöhnisch. Will sie mir damit etwas sagen??? Ich stecke das Teil in die Handtasche, sage meiner Mutter allerdings, dass ich die hochwertigsten Microfasertücher zu Hause habe, und ich grundsätzlich eher für Wiederverwendbares bin. Außerdem sind mir diese Swiffer zu teuer. Versteht sie total und normalerweise ist sie auch sehr sparsam. Aber diese Swiffer, die sind eben einfach mal so genial, so handlich, und der Staub wird einfach so angezogen, und setzt sich nicht so schnell wieder auf die Möbel…….und dann schwärmt sie weiter. Zu Hause angekommen hab ich das Teil dann auch gleich mal ausprobiert und war angenehm überrascht….

  • Freundinnen

    So ein Freundinnenwochenende ist immer eine spannende Sache. Auch, wenn alles gut vorbereitet ist, man kann nie wissen, wie es es letztendlich wird. Aber was soll ich sagen….unser Wochenende war ein Highlight, für JEDE Frau. Zwischen 24 und 76 Jahren waren wir und egal, ob bei der Wanderung oder im Haus. Immer fanden sich ein paar Frauen zusammen, ganz oft auch diejenigen, die sich noch nicht so gut kennen. Es gab weder Grüppchen noch irgendjemand, der ausgeschlossen war. Greifbare Harmonie wohin man auch schaute. Zwei Wanderungen, Input, Gebet, Lobpreis, leckeres Essen, Gespräch und vor allen Dingen viel zu Lachen liegen hinter uns. Der Abschluss war ein genialer Gottesdienst in unserer Kirche am Sonntag, bei dem wir alle aufgrund von extremen Schlafmangel zwar alle ziemlich müde…

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    Luxusleben

    „Du führst ein echtes Luxusleben meine Liebe“, kommentierte Beate meinen Status bei WhatsApp vor zwei Wochen. Ich war zusammen mit meiner Freundin C. bei der Vorstellung der Theateraufführungen für die kommende Saison. Eigentlich sollte mein Mann da noch mit, schließlich gehe ich dann mit ihm ins Theater. Aber der hatte keine Lust. Lust hatten wir zwei eigentlich auch nicht. Die Veranstaltung fing spät an, es war total mieses Wetter, und eigentlich wäre das Sofa zu Hause gemütlicher. Es war schon ein Aufraffen. Aber so ist das manchmal. Hin und wieder müssen wir uns etwas aufraffen, um ein bisschen Luxus zu genießen. Wenn ich genau hinschaue, dann genieße ich schon ziemlich viel Luxus. Mit meinen fast 53 Jahren bin ich noch ziemlich fit und gesund, darf…

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    Vorfreude

    Mit über 30 Frauen aus unserer Kirche geht es am Freitag für ein Ziemlich-Beste-Freundinnen-Wochenende auf den Kniebis ins Naturfreundehaus. Die Vorfreude steigt bei allen, die Frauenfreizeitwhatsappgruppe läuft heiß.   Einen Monat später halte ich ein Kompaktseminar im Monbachtal. Vorfreude bei mir schon riesig. Schon alleine deswegen, weil es im Monbachtal einfach so schön ist. Atmosphäre, die Zimmer, das Essen und natürlich die Gemeinschaft. Thema: „Body Spirit Soul“ – das wird MEGA – falls du dabei bist, kannst du dich auch jetzt schonmal freuen. Hier mal bisschen Input vom letzten Mal: Falls du noch nicht angemeldet bist: Es gibt noch freie Plätze. Infos findest du HIER: https://www.monbachtal.de/programm/jahresprogramm/gesundheit-bewegung-sport/ Ich freue mich auf dich. hm  

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    Es gibt jetzt einen Beirat

    Dass das erste „offizielle“ Body-Spirit-Soul-Beiratstreffen in Frankfurt stattfinden sollte kam mir sehr entgegen. Ein erstes Treffen zum Vorstellen des Programms gab es letztes Jahr im Juli in Kassel, das ist schon nicht gerade bei uns um die Ecke. Frankfurt einmal hin und zurück dagegen ist an einem Tag locker machbar. Ich also am Montagmorgen um 7:58 Uhr in Appenweier in den Zug gestiegen, und um 16:58 Uhr in Frankfurt schon wieder auf der Rückfahrt gewesen. Dazwischen liegen 9000 Schritte (zum Tagungshotel bin ich zu Fuß gelaufen), ein intensiver, konstruktiver und positiver Austausch, Gunst, Freude, Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Motivation, ein leckeres Mittagessen inklusive dosiertem Nachtisch, Wasser, Cola light und Kaffee und das ein oder andere persönliche Gespräch. Seit heute gibt es ihn also, den Body-Spirit-Soul-Beirat. Er besteht…

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    Ohne Fotos

    Ich mache definitiv zu wenig Fotos. Während um mich herum die Smartphones gezückt werden, und alle möglichen Ereignisse in Stories bei Instagram, Facebook und Whatsapp gepostet werden, habe ich immer das Gefühl, ich verpasse den Moment, wenn ich jetzt am Handy rumfummele. Was sicherlich auch daran liegt, dass ich nur im Zeitlupentempo so Sachen hinbekomme. Vielleicht aber auch, weil ich den Moment tatsächlich nicht verpassen will. Nur rückblickend auf meine Woche ist es tatsächlich ein bisschen schade, dass ich so ganz ohne Foto von meinem Trip aus dem Norden zurückgekommen bin. Einmal Bremen hin und zurück, eigentlich um 35 neue Body-Spirit-Soul-Kursleiterinnen auszubilden. Aber wer mich kennt weiß ja, dass ich Nützliches mit dem Angenehmen und auch Praktischen verbinde. Und so habe ich nicht nur die…

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    Ein Hoch auf Lebe leichter

    Ob mich das nicht nerve, wenn mir jeder auf den Teller schaut, werde ich während der Konferenz in Willingen gefragt. Ganz ehrlich: Nö Genauso wenig, wie es mich interessiert, was andere auf ihrem Teller haben, interessiert es mich auch nicht, was andere darüber denken, was ich auf meinem Teller habe. Natürlich isst man automatisch etwas mehr, wenn morgens, mittags und abends so ein krasses Buffet vor einem steht. Aber jetzt mal unter uns: Außer Samstagabend beim Whitedinner, passte das alles relativ gut auf einen Teller, was ich so gegessen habe. Inklusive Drittel Gemüse/Obst. Und da ich selten ein zweites Mal gegangen bin, passte das auch alles gut in meinen Magen, ohne dass ich das Gefühl hatte, es war zu viel. Klar esse ich zu Hause…

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    Konferenz mit Herz

    Ich war schon ein bisschen aufgeregt, vor der Eröffnungsveranstaltung am Donnerstag bei der Frauenkonferenz „Beyond“ in Willingen. Erster Abend ist immer bisschen spannend. Zuerst das Interview mit Beate und mir: Was ist Lebe leichter, was ist Body Spirit Soul? Wie ist beides entstanden? Wo stehen wir heute? Was ist unsere Vision?   Dann unsere Predigt. Große Herausforderung: Wir hatten beide 30 Minuten, und hatten beide viel zu sagen. Und wollten möglichst einen roten Faden. Am Ende haben wir selber gestaunt. Roter konnte der Faden nicht sein und dem Feedback nach zu urteilen, trafen wir mitten in die Herzen. Hat Gott mal wieder seine Finger im Spiel gehabt. Was ich sonst zur Konferenz zu sagen habe: Super Vorbereitung Eingespieltes Team, bei dem jede ihre Begabungen einsetzen…

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    Verloren und gefunden

    Als ich gestern nach dem Lebe-leichter-Abschluss nach Hause kam, saßen die beiden Großen und die Schwiegertochter am Esszimmertisch über Möglichkeiten, mit technischen Hilfsmitteln den Lobpreis in unserer Kirche noch zu optimieren. Lobpreis in unserer Kirche ist für mich jeden Sonntag ein Highlight. Ich kann mich noch gut an unsere Anfänge erinnern, damals in unserem Wohnzimmer. Damals saß ich am Klavier und mein Mann hin und wieder mal an der Gitarre. Auch, als das Wohnzimmer zu klein wurde und wir als Kirche Räumlichkeiten in Renchen gefunden hatten, habe ich mehrere Jahre am Klavier den Lobpreis geleitet.  Die Gemeinde und die Kinder wurden größer und der Große hat sich mit seinem Klavierspielen so stark weiterentwickelt, dass ich mit unserem Gemeindeumzug nach Appenweier 2012 diese Staffel übergeben und…