Monat: Dezember 2020

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    Mein schönstes Kompliment 2020

    Erreicht mich zum Ende des Jahres noch Post von einer Freundin. Sie hatte diesen Herbst bei mir den Lebe-leichter-Kurs besucht, und konnte beim letzten Mal nicht dabei sein. Und von ihr bekomme ich doch tatsächlich das schönste Kompliment 2020: Danke für den Kurs, den ich einfach genial finde! Es war für mich eine fruchtbare Investition in Sachen Attraktivität und Gesundheit, und ich drücke ihm ein Sigel mit der Überschrift „Nachhaltigkeit“ auf. Ich bin glücklich, dich, dich kennengelernt zu haben! Gott hat dich reichlich mit guten Gaben und Talenten gesegnet, die du unermündlich in sein Reich investierst.  Das Coronavirus verblasst neben deiner Ansteckungskraft 😉 Echt jetzt? Wow, danke liebe O., das hat mir den Jahresabschluss versüßt und ich werde deine Zeilen bewahren. Für Zeiten, in denen…

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    Good bye 2020 – Welcome 2021

    Heute ist der letzte Podcast 2020 online gegangen. Ein Jahresrückblick und -ausblick von mir. Mit ein paar guten Fragen, auch für dich. Das Thema, was aktuell fast jeden mehr interessiert als Corona, ist das eigene Gewicht. Meine Tochter verrät mir, dass fast alle aus ihrem Bekanntenkreis Höchstgewicht erreicht haben. Das Thema Abnehmen, Gesunde Ernährung, Bewegung ist gerade in aller Munde. Die Feiertag sind ja nun auch endlich vorbei. Das bisschen Silvester, bekommen wir auch noch rum. Dann werden die Vorsätze gefasst. Und wie jedes Jahr verrinnen sie im Laufe der zweiten Januarhälfte im Schnee. Wenn denn welcher fällt. Wenn nicht, fallen sie ins Wasser. Im Podcast habe ich heute mal verraten, warum mir meine Entscheidung, mal nicht auf die Waage zu gehen absolut nicht gut…

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    Das Geld ist ja nicht weg

    Dieser Moment, wenn du an der Kasse stehst und dein Leergutbon nicht mehr in der Jackentasche ist. In dem dir klar wird, dass er herausgefallen sein muss, während du dein Handy in die Hand genommen hast…… Für 3,05 € hatte ich Pfandflaschen weggebracht. Irgendwo zwischen dem Sektregal und den Aufbackbrötchen muss mir der Bon aus der Jackentasche gefallen sein. Sehr wahrscheinlich, als ich mein Handy aus der Tasche zog. Zweimal hatte ich es in die Hand genommen. Einmal eine WhatsApp verschickt, einmal auf die Einkaufsliste geschaut. Über sowas kann ich mich ja richtig ärgern. 3,05 € einfach so weggeschmissen……. Ich kenne mich ja, und ich weiß, dass ich mich über solche Missgeschicke total aufregen kann. Ich also, nachdem ich den Supermarktboden nochmals abgesucht hatte raus…

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    Mit Regenschirm

    „Wieso läufst du im Regen spazieren?“, fragt mich meine Mutter heute, als ich sie von unterwegs anrufe. „Wieso nicht?“ Regen hält mich jetzt nicht unbedingt vom Laufen ab. Wenn ich „laufen“ schreibe, dann meine ich nicht joggen. Laufen ist bei mir zügiges Spazierengehen. Ich jogge auch, aber nur auf dem Laufband, so ein bis zweimal die Woche. Auf meinem bellicon® schwinge ich auch, so ein bis zweimal die Woche. Fazit: Sport bei mir im Keller, mache ich 2 – 4 mal die Woche. Laufen gehe ich fast jeden Tag. Meistens ohne Regen, hin und wieder mit. Meistens eine gute Stunde, hin und wieder 20 Minuten. Meistens durch die Weinberge, hin und wieder zum Einkaufen. Heute brauchte ich noch Kaffee, Quark und Haferflocken (für das Haferbrot)…

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    Haferbrot ohne Hefe

    I. aus meinem Lebe-leichter-Kurs hatte mir das Rezept schon letzten Woche mitgebracht. Haferbrot Ich hab es gleich an meine Teilnehmer weitergeleitet, selber aber nicht die Zeit gehabt, es auszuprobieren. Ich war ja unterwegs in Bremen. R. hat diese Woche mega abgenommen. Weit über ein Kilo. Und das vor Weihnachten. „Es war bestimmt das Haferbrot. Es ist so lecker und hält so lange satt.“ versicherte sie mir. Ok. Ein Brot aus reinen Haferflocken geht eigentlich nicht. Da fehlt das Gluten. Dachte ich. Das Rezept hat mich eines Besseren belehrt. Hab es heute ausprobiert. Und was soll ich sagen: Super lecker. Hier das Rezept für dich. Haferbrot ohne Hefe 500 g Haferflocken (ich habe zarte genommen) man kann auch kernige nehmen oder mischen 500 Speisequark Magerstufe 1…

  • Meine Mutter und ich

    Die Zugfahrkarte nach Bremen hatte ich schon vor ein paar Monaten gebucht. Das Versprechen, meine Mama mindestens 3 x im Jahr zu besuchen wollte ich einhalten. April und Mai musste ich absagen. Im Juli und September war ich dort. Beim Zugbuchen dachte ich noch nicht an einen Lockdown im Dezember. Fahre ich, oder fahre ich nicht? Diese Frage stellte ich mir die letzten beiden Wochen mehrmals täglich. Meine Mutter gehört mit ihrer Krankheitsgeschichte zur Risikogruppe. Riskiere ich nicht ihr Leben, wenn ich sie nach sechst Stunden Zugfahrt inklusive Kontakt zu fremden Menschen besuche? Mit ihr war nicht zu reden. Sie bestand auf meinen Besuch. „Weißt du, es liegt eh in Gottes Hand, wann ich sterben werde. Der da oben hat den genauen Plan. Und ich…

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    Gehen lassen geht nicht

    Nur noch zwei Wochen bis Weihnachten, nur noch drei Wochen bis zum nächsten Jahr. Wie schnell könntest du jetzt denken: „Ach komm, jetzt lohnt es sich auch nicht mehr……“ „Noch drei Wochen schlemmen, ab nächstes Jahr nehm ich ab.“ „Weihnachten ist ja nur einmal im Jahr, was soll’s.“ „Zieh ich halt nen weiten Pulli an.“ „Wer bringt denn bitteschön in der Weihnachtszeit die Disziplin auf?“ „Nur heute esse ich mal mehr. Morgen esse ich wieder leicht.“ ….. Theoretisch hast du natürlich recht. Aber weißt du, was meistens passiert? Dein Kopf hat registriert, dass du am 1. Januar 2021 disziplinert sein willst. Mehr Sport, weniger essen, gesünder, leichter, geregelter und maßvoller. Da denkt es sich jetzt: „Bevor es wieder anstrengend wird, gönnen wir uns doch nochmal…