Autor: Heike

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    Roggen-Dinkel-Brötchen vom Feinsten

    „Mein Einkaufswagen heute morgen trägt deine Handschrift Mama.“ Unser Großer erzählt mir von dem Wunsch, sich gesund zu ernähren. „Hat nichts mit Gewicht zu tun, aber ich fühle mich einfach wesentlich fitter, wenn ich ordentliches Zeug esse.“ Dazu gehört mittlerweile auch selbst gebackenes Brot. Seit einer Weile backt er regelmäßig das Brot von S., Rezept hatte ich dir ja verlinkt. Heute brachte ich ihm eins meiner neuen Brötchenkreationen nach oben. Kurze Zeit später kam er runter „Die sind der Oberknaller.“, und nahm gleich nochmal zwei mit. Kurz davor machte sich die Süßmaus eins der Brötchen, biss einmal ab, kam zu mir ins Büro und meinte: „Mama, die Brötchen sind mega lecker.“ Und auch mein Mann ist begeistert. Na und du kennst mich ja. Da bekommst…

  • Der etwas andere Kurs

    Im Lebe-leichter-Kurs lasse ich immer mal wieder den ein oder anderen Gedanken von Body Spirit Soul einfließen. Ist irgendwie klar, weil wir ganzheitlich funktionieren. Nur so ganz tief steige ich bei Lebe leichter natürlich nicht ein. Falls du aber noch etwas tieferen Input zum Thema Körper, Geist und Seele möchtest, dann melde dich doch zum Body Spirit Soul Kurs an. Den Kurs bieten wir als Kirche kostenlos an, aber er ist definitiv nicht umsonst. HIER findest du alle Infos. Du kannst dich gerne noch anmelden. Es gibt noch ein paar freie Plätze. hm

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    Ich schicke niemanden weg

    Eine Anmeldung nach der anderen trudelt bei mir ein, die Lebe-leichter-Kurse sind quasi voll. Da ich allerdings niemanden nach Hause schicke, teile ich die Gruppe, wenn es zu viele sind. Letztes Jahr habe ich alle Abendkurse geteilt, wird wohl wieder darauf hinauslaufen. 12 Wochen Investition in deine Gesundheit und dein Wohlbefinden, dazu jede Menge Input für ein ausgeglichenes Leben, und ganz nebenbei purzeln die Pfunde. Hört sich irgendwie genial an. Aber genau das ist das Feedback, das wir von unseren Teilnehmern bekommen. Am letzten Jahrestag stand M. vor meiner Tür, mit einem Geschenk und einer Karte: Wonderful. Powerful! Ihr seid das Licht der Welt – wie eine Stadt auf einem Berg, die in der Nacht hell erstrahlt, damit alle es sehen können. Mattäus 5, 14…

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    Klare Entscheidungen

    Natürlich ist es eine spannende Erfahrung, wenn du für vier Tage ohne Internet ins Kloster fährst, um dir ein paar Tage Auszeit zu gönnen, das alte Jahr zu reflektieren und das neue Jahr zu planen. Am Tisch werde ich beim Mittagessen von einer Tischnachbarin gefragt, wie ich das denn schaffe, nicht auf mein Smartphone zu schauen. „Ich hab’s halt entschieden.“ Wenn ich eine Entscheidung treffe, dann halte ich mich auch dran. So hab ich zum Beispiel vor über 32 Jahren entschieden, dass ich mit Rauchen aufhöre. Und seitdem keine Zigarette mehr angerührt. Letztes Jahr hatte ich mich entschieden, drei Monate auf Süßigkeiten zu verzichten. Während meiner Cortisoneinnahme im Herbst habe ich entschieden, auf Zucker und Alkohol zu verzichten. Bei klaren Entscheidungen bleibe ich standhaft. Bei…

  • Komm gut ins Neue Jahr

    Gestern unterwegs im Auto fragte mich mein Mann, wie ich das Jahr 2019 reflektieren würde. Ich brauchte nicht so lange für meine Antwort: „Sehr herausfordernd!“ Und dann zählte ich all die Herausforderungen auf, die uns dieses Jahr begegnet sind, und das waren einige. Mein Mann nickte zustimmend. Aber ich hatte noch mehr zu sagen: „Aber weißt du, was ich so genial finde und wofür ich so mega dankbar bin? Dass wir alles unbeschadet überstanden haben. Dass wir wieder einmal erfahren durften, dass Gott einen auch durch schwierige Herausforderungen trägt. Dass es aber auch eine Entscheidung ist, das zuzulassen und darauf zu vertrauen.“ In einigen Prozessen stecken wir noch drin, aber es scheint sich alles in eine gute Richtung zu entwickeln. Ich durfte vor allen Dingen schmerzlich…

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    Fröhlich sein ist eine Entscheidung

    „…..die zum Herrn beten, sollen fröhlich sein, sucht seine Gegenwart allezeit.“ ist einer der Verse, die ich heute Morgen während meiner Power Hour gelesen habe. Steht in Psalm 105. Mit fiel spontan eine Begebenheit ein, die ich vor ein paar Jahren erlebt habe, und die mich nachhaltig sehr beeindruckt hat. Ein junge Frau aus unserer Kirche war spontan bei uns zur Mittagszeit. Es war ein Tag vor unserem Ladiesday. Ich hatte mega viel zu tun und auch nicht so richtig etwas für das Essen vorbereitet. Dennoch sollte eine warme Mahlzeit auf den Tisch. Ich also eine Packung Lachs aus dem Gefrierschrank genommen, ihn kurz in der Mikrowelle angetaut, in Würfel geschnitten, Zwiebeln und Knoblauch in einer Pfanne angebraten, Lachs dazu und mit 2 Dosen gehackten…

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    Sabbatical

    Die Zeit zwischen den Feiertagen nutze ich normalerweise immer zum Reflektieren. JEDES JAHR Was waren meine Ziele? Was meine Herausforderungen? Wofür bin ich dankbar? Was möchte ich gerne verändern? Was werden meine Ziele und Herausforderungen? An welcher Stelle möchte ich mich in einem Jahr verändert haben? Was soll so bleiben? Welche neuen Projekte möchte ich in Angriff nehmen? Dieses Jahr reflektiere ich noch gar nichts. Weil ich meinen Rück- und Ausblick um eine Woche verschiebe. Starte mein Jahr quasi mit einem Sabbatical. Also nein, ich nehme mir jetzt nicht für ein Jahr eine Auszeit, aber nehme mir bewusst am Anfang des Jahres ein paar Tage, in denen ich ohne Handy, Internet oder sonstiger Ablenkung Zeit in der Ruhe verbringe. Donnerstag früh gehts los, Sonntag bin…

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    Ist der Teller leer, gibts nichts mehr.

    Die Sache mit den selbst gebackenen Broten hat einen Haken. Sie sind einfach so mega lecker, da fällt es mir echt schwer, bei einer Scheibe zu bleiben. Wenn frisch gebackenes Brot vor mir liegt, brauche ich fast nichts anderes. Vielleicht bisschen Butter, oder Erdnusscreme, aber mir würde Brot schon reichen. Exil mit Wasser und Brot wäre für mich keine Strafe. Ok, ich schweife etwas ab. Ich also gestern das Brotrezept von Sina ausprobiert, und was soll ich sagen: Verführung pur: Aber mit einer guten Strategie, bekommst du das auch mit dem Brot gut hin. Bei Lebe leichter muss die Scheibe ja auf den Teller passen. Und wie sagte letztens eine Teilnehmerin: Ist der Teller leer, gibts nichts mehr. Genieße Brot, aber in Maßen. Aber verwechsele…

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    Party im Darm

    Mein Vorsatz, an den Feiertagen nicht mehr zu essen als sonst, ist bereits an Heiligabend im Käsefondue ertrunken. Normalerweise kaufe ich immer fertiges Fondue, das nur warm gemacht werden muss. Dieses Jahr war es überall ausverkauft. Ich also mit Greyerzer, Emmentaler und Weißwein, das wohl leckerste Käsefondue ever selbst zubereitet, und zack, weg waren sie, die guten Vorsätze. Und weil wir mittlerweile eine so große Familie sind, gab es am ersten Weihnachtstag gleich zwei Gänsebraten. Einmal den obligatorischen vom Vater, einmal vom Koch. Punktgenau um 13:30 Uhr waren beide fertig. Punkt 14:30 Uhr sind wir dann alle nach Vorspeise, Gänsebraten und allerleckerster Nachspeise ins Futterkoma gefallen. Mal gut, dass ich jeden Morgen laufen war. Der zweite Weihnachtstag steht bei uns unter dem Motto: „Reste essen.“,…