Von Auszeit und geliebtem Alltag

Bei jeder Begegnung werde ich gefragt, wie mir New York gefallen hat. Ich sage meistens: „Gut“, und das meine ich auch so. In New York gewesen zu sein, gehört definitiv zu einer krassen Erfahrung.

Über 100 km sind wir quer durch Manhattan geschlendert, haben vom Battery Park bis Harlem ziemlich viel gesehen, waren auf Liberty und auf Ellis Island, und einmal kurz in Brooklyn. Wir haben die Brooklynbridge zu Fuß überquert, waren auf dem Empire State Building, dem Rockefeldercenter und mehrfach auf dem Times Square. Sind durch den Central Park spaziert und haben dort ein Picknick gemacht. Durch Harlem sind wir nur mit dem Hop on Hop off Bus gefahren, dafür aber Stundenlang durch Midtown, die Upper East, Upper-West Site und Lower Manhatten gelatscht.

Wir waren an der Grand Central Station, haben das Chryslergebäude angeschaut, Ground Zero besucht, sind auf der Highline spazieren gewesen,

haben ein Broadwaymusical angeschaut und haben im „How I met your mother“ Pub Burger gegessen. Im Hard Rock Cafe haben wir Cocktails getrunken und in Woodbury waren wir shoppen.

Was mich neben dem Musical am meisten beeindruckt hat, war der Besuch auf Liberty- und Ellis Island.

Die Freiheitsstatue hat es mir angetan. Sie ist so viel größer als ich erwartet hatte. Ihre Geschichte und die der Einwanderer in die USA haben mich sehr bewegt. Einen ganzen Tag haben wir auf den Inseln verbracht und immer wieder stellst du dir selber die Frage, was für dich Freiheit bedeutet.

Ansonsten gehört New York zu einer der Städte, die definitiv sehenswert sind, die ich aber nicht unbedingt ein zweites Mal besuchen müsste. Ganz im Gegensatz zu London, Wien und Venedig…..

Fast eine Woche sind wir schon wieder zu Hause, den Jetlag haben wir ziemlich gut weggesteckt, die Woche Urlaub genossen.

Gestern im Gottesdienst meinte dann ein Bekannter: „Ist doch einfach mal gut, dem Alltag zu entfliehen.“

Mhm, das kann ich nun echt nicht bestätigen. Ich mag meinen Alltag SEHR. Montage finde ich klasse, auch, wenn es kein Feiertag ist. Montage sind neue Möglichkeiten, das beste aus einer Woche rauszuholen.

Heute bin ich noch etwas im Chillmodus, wir verbringen Zeit mit Freunden und nichts steht sonst im Kalender. Aber morgen, da freue ich mich auf meine Lebe-leichter-Kurse, auf ein paar Telefonate, auf die Vorbereitung des Body-Spirit-Soul-Seminars nächste Woche im Monbachtal, auf einen Artikel, den ich fertig schreiben will, und auf ein neues Hobby, auf das ich gestern eher „zufällig“ gestoßen bin.

Ach so, ich glaube, es gibt noch ein paar freie Plätze im Monbachtal:

Gesundheit – Bewegung – Sport

Falls du spontan bist, und ein bisschen Auszeit vom Alltag suchst. Ich zeig dir dann, deinen Alltag zu lieben.

hm

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