|

Ein Geschenk aus dem Norden

Schenkt mir meine Mutter bei meinem letzten Besuch eine Einmalstaubwedel. Der sei ja so gut und erleichtere einem die Arbeit um ein Vielfaches.

Ich werde etwas argwöhnisch. Will sie mir damit etwas sagen???

Ich stecke das Teil in die Handtasche, sage meiner Mutter allerdings, dass ich die hochwertigsten Microfasertücher zu Hause habe, und ich grundsätzlich eher für Wiederverwendbares bin. Außerdem sind mir diese Swiffer zu teuer.

Versteht sie total und normalerweise ist sie auch sehr sparsam. Aber diese Swiffer, die sind eben einfach mal so genial, so handlich, und der Staub wird einfach so angezogen, und setzt sich nicht so schnell wieder auf die Möbel…….und dann schwärmt sie weiter.

Zu Hause angekommen hab ich das Teil dann auch gleich mal ausprobiert und war angenehm überrascht. Hab das gleich meiner Mutter am Telefon erzählt, die ihrerseits ganz erfreut war. Sie liebt es, wenn sie mir einen Haushaltstipp geben kann, das hat sie einfach besser drauf als ich. Und ich vermute, sie liebt es auch, wenn ich das Haus putze.

Ich mir also vorletzte Woche tatsächlich so ein Dreierpack gekauft, aber teuer finde ich die Teile immer noch. Da erzählt mir meine Mutter von ihrem Schnäppchen. Sie habe bei Amazon ein 20erPack für ….€ gefunden, und hätte gleich zwei Pakete genommen, weil sie dann die Versandkosten gespart hat. Das zweite Paket wolle sie mir jetzt zuschicken. Dass das auch Porto kostet sei ihr egal, schließlich handele es sich ja um ein Geschenk für mich, und da könne sie ruhig mal Porto ausgeben.

Da ist das Geschenk gar nicht für mich alleine, sondern auch für meinen Mann.

Du bist einfach der Hammer liebe Mama.

Ich liebe dich!

hm

 

Ähnliche Beiträge

  • | |

    Der nötige Kick

    Ich liebe es Menschen zu ermutigen, ihr bestes Leben zu leben. Letzte Woche rief mich Herr R. an. Vor einem halben Jahr habe er eine Predigt von mir im Internet gesehen, in der ich die Power Hour erkläre. Das habe ihn so sehr berührt, dass er sich die Body Spirit Soul Bibel gekauft hat, in der die Power Hour ausführlich erklärt wird. Am Telefon erzählte er mir, dass er mich nicht lange stören aber mir unbedingt danken wolle. Noch nie in seinem Leben habe er so deutlich die Stimme Gottes gehört. Gestern Abend bekamen Beate und ich Post von einem unserer Lebe-leichter-Coachs aus der Schweiz. Wenn ich solche Mails lese, dann funkeln mir die Augen vor lauter Freude, was wir in Menschen auslösen. Und weil…

  • Feste, Feiern und dazwischen

    Wie sich die Feste am Ende des Jahres stapeln ist für mich jedes Jahr immer wieder ein Phänomen. Donnerstag der absolut ausgelassene, lustige und dennoch emotionale Abschluss des Body Spirit Soul Kurs mit 10 wundervollen Frauen. Mitten im Gespräch viel mir dann ein, dass ich ein Foto für Instagram machen könnte. Und das ist mal wieder so typisch für mich. Ich fotografiere einfach wild drauf los, will eher die Stimmung einfangen, als auf solche „Kleinigkeiten“ wie leergegessene Teller oder Schüsseln zu achten. So richtige Profis würden solche Fotos ja wohl nie veröffentlichen, aber kannst du die Stimmung ein bisschen spüren? Gestern dann gleich weitergefeiert bei der Weihnachtsfeier unserer Gemeinde, mit vorheriger Session in unserem Bad. Da war eine Profi-Instagramerin am Werk – merkste gleich den…

  • |

    Dreamteamparty

    Ich war ziemlich begeistert von der Idee unseres Sohnes. „Lass uns mal eine Dreamteamparty machen. Und alle unsere Mitarbeiter aus der Kirche einladen.“, schlug er Anfang Oktober vor. Eine Kirche lebt ja von ehrenamtlichen Mitarbeiter, und wir haben wirklich viele. Und so sollte dieser Abend eine Wertschätzung und ein Dankeschön ausdrücken. Für all diejenigen, die sich mit ihrer Zeit und ihrem Engagement in unsere Kirche einbringen. Der Abend war wirklich gelungen. Von unserer aktuellen Baustelle war fast nichts zu merken, weil der ganze Saal mit Lichterketten und Tannengrün geschmückt war. Die Tische waren festlich gedeckt, alle kamen in Abendgarderobe und vom Sektempfang, über Vor- Haupt- und Nachspeise mit Programm war es wirklich ein Highlight. Ich war zuständig für die Vorspeise, es gab Bruschetta mit mediterranen…

  • | |

    Öffentlich

    Ich schwanke hin und wieder zwischen dem Wunsch, möglichst viel mit meinen Lesern zu teilen, und dem Wunsch total anonym zu sein. Seit November 2006 schreibe ich Blog, und ein großer Teil meines Lebens ist öffentlich. In unseren Büchern erfährst du viel persönliches über mich, wenn du meinen Namen bei Google eingibst, gibt es sogar viele Videos. Hin und wieder überfordert mich das. Hin und wieder habe ich den Wunsch, dass man nichts über mich findet, dass ich unsichtbar bin. Und dann wieder merke ich, dass ich durch das, was ich sage und schreibe auch Menschen ein Stück auf ihrem Weg begleite, dass vieles was ich preisgebe für andere ermutigend ist, dass sie von dem ein oder anderen Tipp profitieren und dass so mancher einen…

  • | | |

    Inspiration für deine Küche

    Hier mal wieder etwas Inspiration für deine Küche. Das gibt/gab’s bei mir die Woche: Montag: Kartoffeln mit Blattspinat Dienstag: Risotto mit Staudensellerie und Salat Mittwoch: Kleiner Rest vom Risotto und ein paar Nudeln mit Parmesan. Dazu Salat. Ich hatte noch Nudeln und Hackfleischsoße eingefroren. Der Mann hat die Soße bekommen, mir haben ein paar Nudeln mit Parmesan gereicht. Nicht, dass ich Vegetarierin bin, aber ich esse bewusst weniger Fleisch. Donnerstag: Mittags gibt nur einen kleinen Teller: Eine Scheibe Brot mit Lachsaufstrich, dazu etwas Paprika, abends sind wir unterwegs, da hab ich Veggie-Burger bestellt. Freitag: Geburtstagsfrühstück im Café mit einer Freundin, evtl. wird das ein großer Teller. Weiß ich noch nicht. Mittags Spargel mit Kartoffeln und einer leichten Hollandaise. Rezept: Soße Hollandaise à la Heike 2 Eigelb…

  • |

    Nichts mehr zu tun

    Heiligabend, es ist Mittag und ich hab nichts mehr zu tun. Sitze in meinem Sessel und hab noch ein bisschen Zeit für mich. Meine ersten Worte heute Morgen, als der Wecker klingelte: „Happy Birthday Jesus, und danke, dass du Mensch geworden bist, dass wir das heute feiern dürfen, dass du als Retter in diese Welt gekommen bist.“ Und noch ein bisschen mehr hab ich ihm gesagt. Den Wecker hatte ich mir gestellt, damit ich möglichst früh noch die restlichen frischen Sachen einkaufen kann, bevor die Geschäfte voll werden. Früh, damit ich genügend Zeit auch noch für 40 Minuten Fitnessstudio habe. Die Geschäfte waren tatsächlich noch leer, das Fitnessstudio auch. Mit Musik im Ohr tanzend noch einmal durchgesaugt (mein Mann zog kurz die Augenbraue hoch als…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert