Meine Zeit steht in deinen Händen
„Das Corona-Geschehen legt sich doch (ob man will oder nicht) ein wenig wie Mehltau auf unsere Gesellschaft. Sicher empfindet das jeder unterschiedlich: Aber nun schon fast zwei Jahre mit eingeschränkter Freiheit und der Angst vor Ansteckung zu leben – das schlägt fast jedem aufs Gemüt. Manche Berufszweige kämpfen um ihre Existenz. Und die Impfdiskussionen tragen auch nicht zur Stimmungsaufhellung bei – erst recht, wenn es darüber zum Streit auch unter Christen kommt. Selbst bei den grundsätzlich optimistischeren Menschen trägt die Länge dann die Last. Man denkt sich: Irgendwann muss doch mal Schluss sein.“ Diesen Auszug aus dem Weihnachtsbrief meines Verlags kam gestern per E-Mail. Und es ist ja nicht so, als wäre die Pandemie die einzige Baustelle in unserem Leben. Die einzige Herausforderung. Viele kämpfen…