Allgemein

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    Ohne Fotos

    Ich mache definitiv zu wenig Fotos. Während um mich herum die Smartphones gezückt werden, und alle möglichen Ereignisse in Stories bei Instagram, Facebook und Whatsapp gepostet werden, habe ich immer das Gefühl, ich verpasse den Moment, wenn ich jetzt am Handy rumfummele. Was sicherlich auch daran liegt, dass ich nur im Zeitlupentempo so Sachen hinbekomme. Vielleicht aber auch, weil ich den Moment tatsächlich nicht verpassen will. Nur rückblickend auf meine Woche ist es tatsächlich ein bisschen schade, dass ich so ganz ohne Foto von meinem Trip aus dem Norden zurückgekommen bin. Einmal Bremen hin und zurück, eigentlich um 35 neue Body-Spirit-Soul-Kursleiterinnen auszubilden. Aber wer mich kennt weiß ja, dass ich Nützliches mit dem Angenehmen und auch Praktischen verbinde. Und so habe ich nicht nur die…

  • Vergeben ist vergeben

    Heute Morgen las ich während meiner Power Hour das „Vater unser“ im Matthäusevangelium. Und blieb anschließend an einem besonderen Vers hängen:   Matthäus 6,14 Wenn ihr denen vergebt, die euch Böses angetan haben, wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. Wenn ihr euch aber weigert, anderen zu vergeben, wird euer Vater euch auch nicht vergeben. Interessant, steht doch erst zwei Verse vorher: „…..und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig geworden sind.„ Jesus scheint hier ein besonderes Augenmerk auf die Vergebung zu legen. Mir fallen alle Dinge ein, die mir vergeben wurden, und mich erfüllt eine tiefe Dankbarkeit. Erst gestern habe ich meiner Tochter wieder erklärt, dass das die geniale Botschaft vom Kreuz ist. Dass unsere Sünden vergeben sind….

  • Schönschrift

    Meine Familie staunt immer, wenn ich am Rechner etwas schreibe. Nicht nur, weil ich so schnell schreibe, sondern auch blind. Einmal gelernt, sitzt das Zehnfingersystem, und ich bin heute noch meiner Mutter dankbar, dass sie mich damals zur Abendschule angemeldet und darauf bestanden hat, dass ich diese Technik lerne. Ich kann mich noch gut an die ersten Versuche erinnern. Wir hatten eine Verkleidung über der Schreibmaschine und wir mussten die Finger erst einmal richtig platzieren und dann die Buchstaben asdf jklö  inklusive Leertaste in verschiedener Reihenfolge schreiben. Woche für Woche lernten wir dazu. Zu Hause hieß es üben, üben, üben. Manchmal war ich versucht, doch die Tastatur anzuschauen, aber ich wusste, dass ich es dann nie lernen werde. Nur bei den Zahlen hab ich geschummelt….

  • Ohne Businessplan

    Zweimal hintereinander tauchte diese Frage jetzt innerhalb von zwei Wochen auf. Einmal beim Interview auf der Frauenkonferenz in Willingen, und gestern, bei einem Interview mit unserer Tageszeitung. „Wie sehen eure Ziele mit Lebe leichter aus?“ Tja, das ist so eine Sache mit Zielen. Erst diese Woche war es Thema in meinen Lebe-leichter-Kursen. Ich bin grundsätzlich ein Befürworter von Visionen und Zielen, aber was unser Geschäft angeht, eher nicht. Wir hatten das vor ein paar Jahren mal versucht, merkten aber sofort, dass das nicht unser Ding ist. Schon oft haben wir von Fachleuten gehört, dass wir mit Lebe leichter noch viel größer werden könnten, mit dem richtigen Know how ein florierendes Franchise Unternehmen am Laufen halten könnten. Wollen wir das? Beate und ich sind überhaupt nicht…

  • Schreit nach Wiederholung

    Minimaler Aufwand, maximale Wirkung, war das Fazit unserer ersten Ladiesnight. Was für uns als Ladiesteam ein Test sein sollte, hat sich als Highlight herausgestellt. Schon vor zwei Wochen waren wir ausverkauft, bei gut 100 Frauen hatten wir die Anmeldungen gestoppt. Immerhin müssen wir das ganze auch stemmen und unsere Räumlichkeiten müssen den Platz hergeben. Samstag 18:00 Uhr war es dann soweit. Super Atmosphäre, ein großes Team an Männern, die uns tatkräftig unterstützt haben, die Agape-Band mit Lobpreis und Speziallied, eine großartige Gabi Zimpfer, mit einem ziemlich guten Vortrag, Cocktails, Fingerfood, und maximale Gemeinschaft bei Livemusik bis spät in den Abend hinein. Um 22:00 Uhr fragte mein Mann mal, wann denn Schluss sei. Ich: „Keine Ahnung, ist ja ne Ladiesnight, und kein Ladiesevening.“ Kurz nach 23:00…

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    Verloren und gefunden

    Als ich gestern nach dem Lebe-leichter-Abschluss nach Hause kam, saßen die beiden Großen und die Schwiegertochter am Esszimmertisch über Möglichkeiten, mit technischen Hilfsmitteln den Lobpreis in unserer Kirche noch zu optimieren. Lobpreis in unserer Kirche ist für mich jeden Sonntag ein Highlight. Ich kann mich noch gut an unsere Anfänge erinnern, damals in unserem Wohnzimmer. Damals saß ich am Klavier und mein Mann hin und wieder mal an der Gitarre. Auch, als das Wohnzimmer zu klein wurde und wir als Kirche Räumlichkeiten in Renchen gefunden hatten, habe ich mehrere Jahre am Klavier den Lobpreis geleitet.  Die Gemeinde und die Kinder wurden größer und der Große hat sich mit seinem Klavierspielen so stark weiterentwickelt, dass ich mit unserem Gemeindeumzug nach Appenweier 2012 diese Staffel übergeben und…

  • Vorbereitung

    So langsam bereite ich mich auf die nächsten drei Wochenenden vor. Drei große Konferenzen hintereinander liegen vor mir, jedesmal Richtung Norden. Kommenden Freitag halte ich ein Seminar beim Upgrade Kongress des Gnadauer Verbands in Willingen. Eine Woche später ein Seminar auf der Frauenkonferenz in Bad Gandersheim, und Anfang April geht’s dann nochmal nach Willingen zur Frauenkonferenz des BfP. Beate und ich dürfen dort beim Eröffnungsgottesdienst sprechen und zusätzlich noch zwei Seminare halten. Während die Inhalte meiner Vorträge so ziemlich fertig sind, bereite ich mich auch so auf die Reisen vor: Während nämlich hier diese Woche schon wieder der Frühling naht, könnte es im Norden doch noch ein bisschen kühler sein. Blöd, wenn ich dann die falschen Sachen im Koffer hab. Woran man alles denken muss….

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    Ladiesnight

    Es ist der 13. März 2019 – in genau einem Monat findet unsere erste Ladiesnight statt. Ein Abend zum Genießen, für dich und deine/meine Freundinnen: Na, Lust bekommen? Dann freue ich mich, dich zu sehen.  Hier geht’s zur Anmeldung: https://cz-agape.de/frauen hm

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    Der siebte Tag

    Am Wochenende haben wir gleich doppelt gefeiert. Danko, der Cousin meines Mannes wurde 50 und unser Großer hat am Freitag seine Ordinationsarbeit abgegeben und somit sein Studium am Theologischen Seminar in Erzhausen abgeschlossen. Wenn er auch fast jedes Wochenende nach Hause kam, dieses Wochenende war endgültig. Noch ein halbes Jahr Praktikum und zwei Jahre Vikariat in unserer Kirche, und er darf sich Pastor nennen. Bisschen aufregend, für ihn, für seine Frau und für uns. Also war mein Freitag gespickt mit Feiervorbereitungen. Samstag haben wir es dann krachen lassen und Sonntag ausgeruht. Das mit dem Ruhetag am Sonntag ist sowieso ne coole Sache. Sonntags wird bei uns einfach nicht gearbeitet. Da feiern wir morgens den Gottesdienst, mittags die Familie und nachmittags verbringen wir mit Familie, Freunden…