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    Vorfreude

    Mit über 30 Frauen aus unserer Kirche geht es am Freitag für ein Ziemlich-Beste-Freundinnen-Wochenende auf den Kniebis ins Naturfreundehaus. Die Vorfreude steigt bei allen, die Frauenfreizeitwhatsappgruppe läuft heiß.   Einen Monat später halte ich ein Kompaktseminar im Monbachtal. Vorfreude bei mir schon riesig. Schon alleine deswegen, weil es im Monbachtal einfach so schön ist. Atmosphäre, die Zimmer, das Essen und natürlich die Gemeinschaft. Thema: „Body Spirit Soul“ – das wird MEGA – falls du dabei bist, kannst du dich auch jetzt schonmal freuen. Hier mal bisschen Input vom letzten Mal: Falls du noch nicht angemeldet bist: Es gibt noch freie Plätze. Infos findest du HIER: https://www.monbachtal.de/programm/jahresprogramm/gesundheit-bewegung-sport/ Ich freue mich auf dich. hm  

  • Unterwegs am 10. Mai

    Wenn ich morgens aufwache, ist mein erster Blick auf mein Smartphone. Entweder, weil ich den Wecker ausstelle, oder weil ich ihn nicht gestellt habe und wissen will, wie spät es ist. Als ich gestern Morgen drauf schaute schossen mir sofort die Tränen in die Augen. Da hatte die Süßmaus in die Familienwhatsappgruppe geschrieben: Und auch meine Mama hat schon dran gedacht: Kurz habe ich überlegt, ob es so eine gute Idee war, an diesem Tag einen Vortrag bei einem Frauenabend zuzusagen. Julian kommt immer irgendwie drin vor. Aber warum auch immer, hab ich mich einfach so mega auf diesen Abend in Wassertrüdigen gefreut. Ja, das kannst du ruhig mal googeln, ich hatte auch keine Ahnung wo das ist. Und obwohl der Tag gestern immer mal…

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    Es gibt jetzt einen Beirat

    Dass das erste „offizielle“ Body-Spirit-Soul-Beiratstreffen in Frankfurt stattfinden sollte kam mir sehr entgegen. Ein erstes Treffen zum Vorstellen des Programms gab es letztes Jahr im Juli in Kassel, das ist schon nicht gerade bei uns um die Ecke. Frankfurt einmal hin und zurück dagegen ist an einem Tag locker machbar. Ich also am Montagmorgen um 7:58 Uhr in Appenweier in den Zug gestiegen, und um 16:58 Uhr in Frankfurt schon wieder auf der Rückfahrt gewesen. Dazwischen liegen 9000 Schritte (zum Tagungshotel bin ich zu Fuß gelaufen), ein intensiver, konstruktiver und positiver Austausch, Gunst, Freude, Freundlichkeit, Ehrlichkeit, Motivation, ein leckeres Mittagessen inklusive dosiertem Nachtisch, Wasser, Cola light und Kaffee und das ein oder andere persönliche Gespräch. Seit heute gibt es ihn also, den Body-Spirit-Soul-Beirat. Er besteht…

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    Ohne Fotos

    Ich mache definitiv zu wenig Fotos. Während um mich herum die Smartphones gezückt werden, und alle möglichen Ereignisse in Stories bei Instagram, Facebook und Whatsapp gepostet werden, habe ich immer das Gefühl, ich verpasse den Moment, wenn ich jetzt am Handy rumfummele. Was sicherlich auch daran liegt, dass ich nur im Zeitlupentempo so Sachen hinbekomme. Vielleicht aber auch, weil ich den Moment tatsächlich nicht verpassen will. Nur rückblickend auf meine Woche ist es tatsächlich ein bisschen schade, dass ich so ganz ohne Foto von meinem Trip aus dem Norden zurückgekommen bin. Einmal Bremen hin und zurück, eigentlich um 35 neue Body-Spirit-Soul-Kursleiterinnen auszubilden. Aber wer mich kennt weiß ja, dass ich Nützliches mit dem Angenehmen und auch Praktischen verbinde. Und so habe ich nicht nur die…

  • Vergeben ist vergeben

    Heute Morgen las ich während meiner Power Hour das „Vater unser“ im Matthäusevangelium. Und blieb anschließend an einem besonderen Vers hängen:   Matthäus 6,14 Wenn ihr denen vergebt, die euch Böses angetan haben, wird euer himmlischer Vater euch auch vergeben. Wenn ihr euch aber weigert, anderen zu vergeben, wird euer Vater euch auch nicht vergeben. Interessant, steht doch erst zwei Verse vorher: „…..und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir denen vergeben haben, die an uns schuldig geworden sind.„ Jesus scheint hier ein besonderes Augenmerk auf die Vergebung zu legen. Mir fallen alle Dinge ein, die mir vergeben wurden, und mich erfüllt eine tiefe Dankbarkeit. Erst gestern habe ich meiner Tochter wieder erklärt, dass das die geniale Botschaft vom Kreuz ist. Dass unsere Sünden vergeben sind….

  • Schönschrift

    Meine Familie staunt immer, wenn ich am Rechner etwas schreibe. Nicht nur, weil ich so schnell schreibe, sondern auch blind. Einmal gelernt, sitzt das Zehnfingersystem, und ich bin heute noch meiner Mutter dankbar, dass sie mich damals zur Abendschule angemeldet und darauf bestanden hat, dass ich diese Technik lerne. Ich kann mich noch gut an die ersten Versuche erinnern. Wir hatten eine Verkleidung über der Schreibmaschine und wir mussten die Finger erst einmal richtig platzieren und dann die Buchstaben asdf jklö  inklusive Leertaste in verschiedener Reihenfolge schreiben. Woche für Woche lernten wir dazu. Zu Hause hieß es üben, üben, üben. Manchmal war ich versucht, doch die Tastatur anzuschauen, aber ich wusste, dass ich es dann nie lernen werde. Nur bei den Zahlen hab ich geschummelt….

  • Ohne Businessplan

    Zweimal hintereinander tauchte diese Frage jetzt innerhalb von zwei Wochen auf. Einmal beim Interview auf der Frauenkonferenz in Willingen, und gestern, bei einem Interview mit unserer Tageszeitung. „Wie sehen eure Ziele mit Lebe leichter aus?“ Tja, das ist so eine Sache mit Zielen. Erst diese Woche war es Thema in meinen Lebe-leichter-Kursen. Ich bin grundsätzlich ein Befürworter von Visionen und Zielen, aber was unser Geschäft angeht, eher nicht. Wir hatten das vor ein paar Jahren mal versucht, merkten aber sofort, dass das nicht unser Ding ist. Schon oft haben wir von Fachleuten gehört, dass wir mit Lebe leichter noch viel größer werden könnten, mit dem richtigen Know how ein florierendes Franchise Unternehmen am Laufen halten könnten. Wollen wir das? Beate und ich sind überhaupt nicht…

  • Schreit nach Wiederholung

    Minimaler Aufwand, maximale Wirkung, war das Fazit unserer ersten Ladiesnight. Was für uns als Ladiesteam ein Test sein sollte, hat sich als Highlight herausgestellt. Schon vor zwei Wochen waren wir ausverkauft, bei gut 100 Frauen hatten wir die Anmeldungen gestoppt. Immerhin müssen wir das ganze auch stemmen und unsere Räumlichkeiten müssen den Platz hergeben. Samstag 18:00 Uhr war es dann soweit. Super Atmosphäre, ein großes Team an Männern, die uns tatkräftig unterstützt haben, die Agape-Band mit Lobpreis und Speziallied, eine großartige Gabi Zimpfer, mit einem ziemlich guten Vortrag, Cocktails, Fingerfood, und maximale Gemeinschaft bei Livemusik bis spät in den Abend hinein. Um 22:00 Uhr fragte mein Mann mal, wann denn Schluss sei. Ich: „Keine Ahnung, ist ja ne Ladiesnight, und kein Ladiesevening.“ Kurz nach 23:00…

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    Ein Hoch auf Lebe leichter

    Ob mich das nicht nerve, wenn mir jeder auf den Teller schaut, werde ich während der Konferenz in Willingen gefragt. Ganz ehrlich: Nö Genauso wenig, wie es mich interessiert, was andere auf ihrem Teller haben, interessiert es mich auch nicht, was andere darüber denken, was ich auf meinem Teller habe. Natürlich isst man automatisch etwas mehr, wenn morgens, mittags und abends so ein krasses Buffet vor einem steht. Aber jetzt mal unter uns: Außer Samstagabend beim Whitedinner, passte das alles relativ gut auf einen Teller, was ich so gegessen habe. Inklusive Drittel Gemüse/Obst. Und da ich selten ein zweites Mal gegangen bin, passte das auch alles gut in meinen Magen, ohne dass ich das Gefühl hatte, es war zu viel. Klar esse ich zu Hause…