Blog

  • | |

    Segen statt Meckern

    Wusstest du, dass ein ausgesprochener Segen Auswirkungen hat auf denjenigen, über den der Segen ausgesprochen wurde? Und dass Segen, den du über jemand aussprichst, immer auch zu dir wieder zurückkommt? Und dass segnen eine viel bessere Strategie ist als Meckern? Wusstest du, wenn du die Bibel gelesen hast, oder Body Spirit Soul, oder am letzten Wochenende auf unserem Gemeindeseminar mit Glenn Chapman warst. Da ging es um das Thema Segen und Fluch. Da gab es viel zu Lachen, wenn Glenn erzählte, wie er seinen Sohn mit gutem Geruch, Licht und Ordnung im Zimmer gesegnet hat. Nach dem Seminar kamen wir abends nach Hause und unten brannte noch das Licht. Die letzte, die das Haus verlassen hat war die Süßmaus. Jonathan: „Joana, zu solltest dir mal…

  • |

    Geliebter Alltag

    Da ist er wieder, mein geliebter Alltag. Hatte sich für zwei Wochen zurückgezogen um dem Urlaub Platz zu machen. Seit gestern läuft hier wieder volles Programm. Bin mit zwei Lebe-leichter-Kursen gestartet, aus denen aufgrund der großen Nachfrage jetzt drei Kurse geworden sind. Solltest du also noch überlegen: Dienstags 10:00 Uhr, 17:15 Uhr und 18:30 Uhr Alltag bedeutet natürlich nicht nur die Lebe-leichter-Kurse, sondern alles drumherum auch. Beate und ich mailen uns manchmal die Finger wund, einmal wöchentlich haben wir einen Telefontermin. Da wird alles Wichtige besprochen. Gerade ist mal wieder richtig viel wichtig. Hin und wieder sehen wir uns zu gemeinsamen Veranstaltungen, da planen wir meistens auch noch ein paar Stündchen ein. Denn immerhin liegen knapp 300 km zwischen uns. In zwei Wochen, da sehen…

  • |

    Schokolade im Gesicht

    Wo wir schon beim Thema Falten sind, da pfleg ich sie doch heute einfach mal. Maske auf die Haare und ins Gesicht – und schon fühlt sich Haar und Haut bevorzugt behandelt. Muss auch mal sein, ab und zu. Da ich aus gesundheitlichen Gründen gerade auf Zucker verzichte, fällt auch die Schokolade weg. Aber im Gesicht als Maske ist erlaubt. hm

  • | |

    Falten, die Geschichte schreiben

    Seit Jahren habe ich ein Morgenritual, dass nur ganz selten mal aufgrund von zeitlichen Engpässen geändert werden muss. Wenn mein Wecker klingelt, oder ich vorher wach werde, stelle ich als erstes den Kaffeeautomat an und lasse mir die erste Tasse Kaffee des Tages raus. Währenddessen trinke ich mindestens ein Glas warmes Wasser aus der Leitung. Mit Kaffee gehts entweder wieder ins Bett oder auf meinen Lieblingssessel, je nach Uhrzeit und nachdem, wie warm es schon im Haus ist. Manchmal kommt noch eine Wärmflasche mit dazu. Ich schaue kurz aufs Handy, ob es eine Whatsappnachricht in der Nacht gab, dann schlage ich meine Bibel auf und mache meine Power Hour (was das ist, erklären wir im Body Spirit Soul konkret Praxisbuch). Und danach schaue ich nach,…

  • | |

    Vom Vorsatz zum Ziel

    Seit Anfang Herbst hat mein Fitnessstudio die Öffnungszeiten geändert. Wie cool ist es jetzt, wenn ich morgens um 8:00 Uhr eine der Ersten bin und mein Training bereits hinter mir habe, wenn sich die Bude gegen 9:00 Uhr füllt.  Heute war es schon um 8:15 Uhr voll. War abzusehen, denn ein Neues Jahr bringt bei vielen auch neue Vorsätze mit sich. Gestern habe ich abends seit langem mal wieder Fernsehen geschaut, und auch hier überschlagen sich in den Werbepausen die Anbieter von Diätprogrammen, Fitnessartikeln, Fitnessstudios und Bewegungstrackern. Ich musste fast ein bisschen schmunzeln, denn ich hab meinen Lebe-leichter-Teilnehmern gestern auch einen Newsletter geschickt. Bisschen Motivation schadet ja nie, und in einer Woche starten die neuen Kurse. Und ist es nicht auch absolut ok, wenn das…

  • | | |

    Gesundheit, Wohlbefinden und Leichtigkeit

    Völlig unspektakulär verlief unser Jahresübergang. Mein Mann und ich hatten entschieden, Silvester zu zweit zu Hause zu bleiben. Kulinarische Köstlichkeiten, ein Film auf der Leinwand, bisschen reden, mit Sekt anstoßen und das war‘s. Nach Mitternacht alle Kinder per FaceTime gleichzeitig ein Frohes Neues Jahr gewünscht, das Feuerwerk der Nachbarschaft bestaunt und dann war gut.   Anfangs war ich mir nicht so sicher, ob ich das gut finde, so ganz alleine, aber umso näher der Abend rückte, umso dankbarer war ich dann. Weil Ruhe nun mal auch nicht das Schlechteste ist. Rückblick hatte ich schon zwischen den Jahren gehalten. 2018 war ein Jahr voller Arbeit, Abenteuer und Erfolge. Aber es gab ziemlich wenig Tage, an denen ich gesund war. Was mir allerdings ziemlich gut gelingt ist:…

  • |

    Nichts mehr zu tun

    Heiligabend, es ist Mittag und ich hab nichts mehr zu tun. Sitze in meinem Sessel und hab noch ein bisschen Zeit für mich. Meine ersten Worte heute Morgen, als der Wecker klingelte: „Happy Birthday Jesus, und danke, dass du Mensch geworden bist, dass wir das heute feiern dürfen, dass du als Retter in diese Welt gekommen bist.“ Und noch ein bisschen mehr hab ich ihm gesagt. Den Wecker hatte ich mir gestellt, damit ich möglichst früh noch die restlichen frischen Sachen einkaufen kann, bevor die Geschäfte voll werden. Früh, damit ich genügend Zeit auch noch für 40 Minuten Fitnessstudio habe. Die Geschäfte waren tatsächlich noch leer, das Fitnessstudio auch. Mit Musik im Ohr tanzend noch einmal durchgesaugt (mein Mann zog kurz die Augenbraue hoch als…

  • | | |

    Möhren im Brot

    Sitzt die Süßmaus abends vorm Fernseher und isst ihr Abendessen. Das, was ich noch sehe ist eine Kugel Mozzarella. „Wieso isst du ne ganze Kugel Mozzarella?“ Sie: „Weil da gestern noch zwei im Kühlschrank lagen, und heute nur noch eine. Und da dachte ich, die eine hat bestimmt Jonathan gegessen. Und da dachte ich, ich esse mal die zweite.“ Ich:“Hast du ne Tomate dazu gegessen?“ Sie: „Nö.“ Ich: „Irgendein anderes Gemüse oder Obst?“ Sie: „Nö, aber eine Scheibe Brot.“ Ich: „Und Gemüse?“ Sie: „In deinem Brot sind ja Möhren drin.“ Hier kommt jetzt die Gretchenfrage: „Zählen die Möhren im Brot als Drittel Gemüse auf dem Teller?“ Hier das Rezept: Zutaten: 400 gr Dinkelvollkornmehl 200 gr Roggenmehl 200 gr. Karotten in Stücken 1 Würfel Hefe 3…

  • | |

    Lob auf den Lippen und weniger auf den Rippen

    „Ach ich müsste alle Feedbacks filmen, und sie dann online stellen.“, denke ich bei jedem Lebe-leichter-Kursabschluss. Ich kann mir immer gar nicht alles merken, was meine Teilnehmer alles erreicht und verändert haben. Wenn sie da mit Glanz in den Augen, Lob auf ihren Lippen und 10 kg weniger auf den Rippen von der Leichtigkeit erzählen, und wie sehr ihnen das Programm geholfen hat, und wie leicht es ihnen in der Vorweihnachtszeit gefallen sei. Aussagen wie: „Das ist genau MEIN Programm, so einfach kann abnehmen sein.“, oder „Nie hätte ich gedacht, dass ich im Herbst diese 9 kg schaffe.“, und „Ich bin einfach nur glücklich, nein oberglücklich, ich laufe den ganzen Tag lachend durchs Haus. Weil endlich diese blöden Pfunde weg sind, und mir meine Klamotten…