Was für ein Wochenende…

Ein krass, cooles und emotionales Wochenende liegt hinter mir. Gestern wurde unser Sohn nach vier Jahren Studium und zwei Jahren Vikariat in einem sehr bewegenden Festgottesdienst zum Pastor ordiniert.

Von Donnerstag bis heute Morgen war das Haus voll mit Freunden aus Bremen, die an der Feier teilnehmen wollten. Ein wirklich sehr bewegender Moment, als unser Sohn mit Hand auf der Bibel sein Gelöbnis gesprochen hat.

 

Parallel hatten Beate und ich noch unsere erste Online-Buchlesung. Leider funktionierte der Live-Stream nicht. Aber du kannst gerne nachschauen:

Und während wir am Lesen und erzählen waren, startete der Onlinekongress Lass es leuchten, zu dem die Veranstalterin Jennifer Pepper Beate und mich interviewt hat. Während ich noch mit Sektglas in der Hand in unserer Kirche stand, bekam ich von Beate eine Whatsapp: „So schön, das Interview mit dir.“

Muss ich mir dann alles selber mal in Ruhe anhören.

hm

Ähnliche Beiträge

  • Heike hat angerufen

    „Heike hat angerufen“ stand in deinem Kalender, auf fast jeder Seite. Deinen Kalender hattest du nicht nur für deine Termine, jedes Ereignis hast du dort festgehalten. Fast wie in einem Tagebuch. Du warst der ordentlichste Mensch, den ich jemals kennengelernt habe. Selbst deine Putzlappen lagen auf Kante akkurat zusammengelegt in deinem Schrank. Noch nie habe ich Unordnung in deiner Wohnung erlebt. Wenn ich dich besucht habe, war es selbstverständlich, dass ich die Fenster geputzt habe. „Niemand putzt die Fenster so gut wie Heike.“ Und jedem, der es mal versuchen wollte, gabst du die Anleitung, wie ich es mache. Mit Wasser, Essig und einem Tropfen Spülmittel. Mein letzter Besuch war vor einer Woche. Ich hatte, ohne zu wissen, dass du ins Krankenhaus kommen wirst einen Flug…

  • |

    Ricotta

    Die Liste der Gerichte, die ich hier koche ist doch nicht ganz vollständig. Das sind nur so die klassischen und traditionellen Sachen, die man hier so isst. Ich brauche neben dem Salat doch immer mal wieder auch eine Gemüseportion extra. Isst der Rest der Familie nicht immer mit, aber das macht mir gar nix, bleibt für mich halt mehr. Und je nach Lust und Laune experimentiere ich hin und wieder auch. Gestern z. B., hab ich das erste Mal eine Spinat-Lachsrolle gemacht. Mit Ricotta Überhaupt ist Ricotta  mein absoluter Favorit beim mittäglichen Frühstück. Eine Scheibe Ciabatta, oder noch besser, dieses Knusperbrot, was es hier gibt, dick mit Ricotta bestreichen, darauf Tomate und Zwiebeln, that’s it. Hin und wieder pimp ich die Stulle mit Avocadoscheiben oder…

  • | | |

    Bio-Brötchen

    Samstags wird bei uns gebruncht. Mittags. Mit allen, die zu Hause sind. Die Süßmaus mein Mann und ich, der Sohn mit der Schwiegertochter, der über uns wohnt und der Cousin meines Mannes inklusive Sohn, der auch bei uns im Haus wohnt. Der Sohn mit Verlobter in Mainz nur, wenn er zu Besuch ist. Ich kümmere mich um den Einkauf, der Tisch ist dann immer sehr reichlich gedeckt. Allerdings haben wir in der letzten Zeit festgestellt, dass viel zu viel Wurst und Käse übrig bleibt, die wir drei, also der Mann, die Süßmaus und ich in der Woche gar nicht gegessen bekommen. Und wenn ich eins wirklich nicht so gut vertrage, wenn mir dann das Essen im Kühlschrank schlecht wird. Was ich natürlich auch nicht mag,…

  • | |

    Die Erde wird sich weiterdrehen

    Gestern im Body Spirit Soul Kurs hatten wir es über eine gesunde Life-Balance und wie wir Burn out vorbeugen. Im Austausch kam schnell raus, dass man manchmal so in seinem Hamsterrad drinsteckt, rennt und rennt, und gar nicht merkt, wie man ausbrennt. Ok, du merkst es vielleicht schon aber schaffst irgendwie den Absprung nicht. Manchmal unterliegen wir dem großen Irrtum, dass wir denken, wir würden im Hamsterrad die Erfolgsleiter rauf rennen. Aber sorry, so ist es selten. Ein Rad ist ein Rad. Und du wirst nicht irgendwo oben ankommen, wenn du immer nur rennst und rennst. Du brauchst den Pauseknopf. Die Entschleunigung. Die Ruhe. Die Zeit für dich. Auch mal was schönes machen. Und ja ich weiß, es ist gerade so viel zu tun auf…

  • | | |

    Mit Sättigung kann man’s essen

    Mein Projekt ist so gut wie abgeschlossen. Seit zwei Wochen arbeite ich an unserer Lebe-leichter-Website. Eigentlich wollte ich nur ein Formular ändern. Dann ein zweites. Dann bin ich von einer Seite über die nächste gestolpert und hab mich in die Tiefen der Webseitenbearbeitung eingearbeitet. Stundenlang mit vielen Fragezeichen im Kopf habe ich herumexperimentiert. Hab Foren gelesen und Tutorials angeschaut. Ausprobiert, verworfen, nochmals probiert, behalten, mitten in der Nacht mit Ideen aufgewacht, sie aufgeschrieben, damit ich sie am Morgen noch weiß. So vergingen jetzt zwei Wochen. Unsere Website brauchte sowieso einen neuen Anstrich. Und irgendwie hat mich der Ehrgeiz gepackt. Was mir da ein bisschen im Weg steht ist mein perfektionistischer Anspruch. Was mir da zugute kommt ist mein perfektionistischer Anspruch. Hat alles Vor- und Nachteile….

2 Kommentare

Die Kommentare sind geschlossen.