Spaghetti, Zucchini mit Knoblauch und Öl
Und wo wir schon bei Rezepten sind, schicke ich dir gleich noch eins. Mein Mann liebt Nudeln mit Knoblauch und Öl. Mir ist das zu fettig, deshalb gibt es für mich die leichte Alternative:

Und wo wir schon bei Rezepten sind, schicke ich dir gleich noch eins. Mein Mann liebt Nudeln mit Knoblauch und Öl. Mir ist das zu fettig, deshalb gibt es für mich die leichte Alternative:

Ich könne doch mal wieder predigten, meinte mein Mann vor ein paar Monaten. Nö, ich finde, Manuel und er machen das ganz gut im Wechsel. Predigen mit Live-Übertragung, da komme ich ins Schwitzen. „Mama, ich fände es gut, wenn du mal wieder predigst.“, meinte unser Großer vor ein paar Wochen. „Nö, ich finde, Papa und du machen das ganz gut im Wechsel. Predigen mit Live-Übertragung, da komme ich ins Schwitzen.“ Na und dann hab ich vor ca. 5 Wochen von einem Text geträumt, und dass ich darüber an Muttertag gepredigt habe. Also dann……komm ich halt ins Schwitzen. hm
Heute habe ich meinen ersten Kaffee auf der Terrasse getrunken. Hat sich sowas von gelohnt, denke ich. Man erinnert sich später glaube ich selten daran, wieviel Arbeit darin steckte. Gestern Abend konnten wir uns beide kaum noch bewegen. Mein Mann den ganzen Tag auf den Knien am Verschlämmen. Ich die angezogene Fugenmasse gewischt. Stehen, bücken, knien, Treppe rauf, Treppe runter (also nicht einfach nur so die Treppe rauf und runter, sondern immer schön da hin treten, wo nicht gerade eine Fliese frisch verlegt wurde….und das ohne Gelände) Und nein, wir brauchen kein Mitleid. Machen wir alles freiwillig. Weil wir das Endergebnis vor Augen haben. Weil wir lieben, was wir tun. Zwischendrin schleiche ich mich immer mal wieder rein und sitze am Rechner. Weil ich ja…
Als ich gestern nach dem Lebe-leichter-Abschluss nach Hause kam, saßen die beiden Großen und die Schwiegertochter am Esszimmertisch über Möglichkeiten, mit technischen Hilfsmitteln den Lobpreis in unserer Kirche noch zu optimieren. Lobpreis in unserer Kirche ist für mich jeden Sonntag ein Highlight. Ich kann mich noch gut an unsere Anfänge erinnern, damals in unserem Wohnzimmer. Damals saß ich am Klavier und mein Mann hin und wieder mal an der Gitarre. Auch, als das Wohnzimmer zu klein wurde und wir als Kirche Räumlichkeiten in Renchen gefunden hatten, habe ich mehrere Jahre am Klavier den Lobpreis geleitet. Die Gemeinde und die Kinder wurden größer und der Große hat sich mit seinem Klavierspielen so stark weiterentwickelt, dass ich mit unserem Gemeindeumzug nach Appenweier 2012 diese Staffel übergeben und…
Während wir uns in unserer Kirche als Frauen normalerweise in unregelmäßigen Abständen zu Freundinnenevents treffen, fällt seit Beginn der Pandemie ziemlich fast alles viel aus. Unser Ladiesday wurde zweimal verschoben. Letzte Woche haben wir entschieden, dass wir ihn absagen. Ladiesday unter diesen Bedingungen geht nicht. Das letzte Freundinnen-Picknick im Sommer ist dem Wetter zum Opfer gefallen. Und seitdem ist Lockdown. Aber wie die meisten anderen Kirchen auch, sind wir natürlich kreativ. Hatten letzten Monat einen Wellness-Abend per Zoom, letztes Wochenende einen Asia-Abend. War irgendwie auch cool. Die meisten hatten sich zu zweit verabredet. Wir als Team haben die Zutatenliste verschickt, um 18:00 Uhr waren die Ladies online. Die Süßmaus hat mit uns gemeinsam ein Lied gesungen, J. hatte einen Input vorbereitet, wir hatten eine kurze…
Es gibt gute und schlechte Nachrichten diese Woche. Die schlechten: 1. Meine Waschmaschine ging vor zwei Tagen kaputt. 2. Für die Lebe-leichter-Ausbildung ab morgen gab es kurzfristig drei Absagen und einen ungeklärten Standort. 3. Das Unkraut in meinem Garten wuchert ins Endlose. 4. Die Waage zeigte Anfang der Woche dann doch ein bisschen mehr an. Die guten: 1. Mein Mann hat die Maschine repariert. 2. Die Ausbildung wird verschoben und so habe ich morgen zwei unerwartet freie Tage. 3. Mich hat der Ehrgeiz gepackt und ich wühle mich durch unseren Garten. Einen ganzen Hänger voll hab ich aus den Beeten entfernt. Ohne Murren und Klagen – mit einem Lied auf den Lippen 😉 Wer mich kennt, der weiß, dass das einem Wunder gleicht. Und heute…
Vor ziemlich genau sechs Jahren hatte ich einen Plan. Ich wollte mir ein Tattoo stechen lassen. Am Unterarm. Quasi ein Geschenk an mich selbst zum 50. Es sollte auf jeden Fall ein Schriftzug sein. Saved by Grace Blessed Weg Wahrheit Leben Römer 8, 37 Naja irgendetwas, was für mich eine Bedeutung hat. Kurz vor meinem Geburtstag hab ich mich dagegen entschieden. Nicht, weil ich kein Tattoo haben wollte, sondern weil zwischenzeitlich fast jeder eins hat. Und ich nicht Mainstream sein wollte. Die Süßmaus hat sich dafür entschieden. Ihre Arme sehen aus wie ne Patchworkdecke. Manche Tattoos finde ich richtig schön, andere wiederum nicht so. Aber ist ja ihre Entscheidung. Kurz vor Weihnachten dann: „Ich glaub ja nicht, dass ihr das machen würdet, aber mit euch…