KÖRPER, SEELE UND GEIST – DIE DREI ARTEN VON HUNGER

Wenn Hunger nicht das Problem ist, kann Essen nicht die Lösung sein.

Körperlichen Hunger kennen wir alle. Wenn der Magen knurrt, brauchen wir etwas zum Essen. Möglichst nur so viel, bis wir satt sind. Im günstigsten Fall soll es gesund, ausgewogen und nahrhaft sein. Aber was, wenn deine Seele Hunger hat. Oder dein Geist? Wie wäre es, wenn du lernst, ganzheitlich gut für dich zu sorgen?
Damit du es im Leben leichter hast.

Was erwartet mich?
• Ein neues Ja zu deinem eigenen Körper
• Praktische und alltagstaugliche Ernährungstipps mit fundiertem Fachwissen
• Freude an Bewegung – mit praktischen Einheiten
• Entspannungszeit mit Anleitung
• Beziehung zu Jesus vertiefen mit praktischen Übungen und geistlichen Impulsen
• Heilung von Verletzungen aus der Vergangenheit
• Beziehungen zu sich selbst und dem Nächsten stärken

Gut zu wissen:
Bitte mitbringen:
• Bibel und Schreibmaterial
• Wolldecke, Turnschue, bequeme Kleidung
• Wenn vorhanden: Nordic Walking Stöcke

Preise:
3 Übernachtungen mit Vollpension
in einem unserer Gästehäuser
Einzelzimmer mit DU/WC: € 289,80
Doppelzimmer mit DU/WC: € 262,80
Seminargebühr: € 119,00

Anmeldung: https://monbachtal.de/veranstaltung/ganzheitlich-gesund-und-leicht/

hm

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    Aber ich hätte schon gerne die Wahl.
    Aber jetzt gerade wird wieder darüber diskutiert, ob wir in Zukunft vielleicht noch länger arbeiten sollen. Ob es nun wirklich 68 wird oder ganz anders kommt, weiß natürlich noch niemand. Aber ich werde hellhörig.

    Friedrich Merz hat vor einer Weile über die Lebensarbeitszeit gesprochen und sinngemäß gesagt: Viel wichtiger, ob man mit 67 oder 68 Jahren in die Rente gehen kann ist die Frage, wie lange hat jemand gearbeitet. Wer mit 16 eine Ausbildung beginnt und dann 45 Jahre am Stück arbeitet, der hat ziemlich viel geschafft. Wer später anfängt zu arbeiten und entsprechend weniger Jahre zusammenbekommt, eben weniger. Und kann dann auch erst später in Rente gehen.

    Hä??? Was heißt denn eigentlich „viel geschafft“?
    Ich habe vier Kinder geboren. Wir haben außerdem ein Pflegekind im Alter von anderthalb Jahren bei uns aufgenommen. Meine Kinder zahlen alle in die Rentenversicherung ein. Ich habe mich als junge Mutter bewusst entschieden zu Hause zu bleiben, war viele Jahre für die Kinder da, habe Haushalt gemacht, gekocht, gewaschen, getröstet, Hausaufgaben begleitet, nachts an Betten gesessen und dazu noch nebenbei gearbeitet, damit das Geld reicht. Nur eben nicht 45 Jahre lang Vollzeit und lückenlos in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis.

    Und deshalb habe ich weniger geschafft???

    Ja ok, Kindererziehungszeiten werden bei der Rente berücksichtigt. Das ist gut und richtig. Und natürlich bin ich dafür auch dankbar. Trotzdem passt mein Lebenslauf nicht in dieses schöne Modell: Mit 16 anfangen, 45 Jahre durcharbeiten und dann darfst du früher gehen.
    Und ich kenne viele Frauen meiner Generation, bei denen das genauso ist.
    Wir haben Kinder großgezogen. Manche haben Eltern gepflegt. Viele sind jahrelang beruflich kürzergetreten, weil irgendjemand nun einmal zu Hause sein musste. Und häufig waren wir dieser Irgendjemand. Dazu kommt noch das Ehrenamt.
    Das alles war auch Arbeit. Nur stand auf der Abrechnung am Monatsende eine ziemlich überschaubare Summe. Meistens nämlich gar keine.

    Und jetzt wird darüber diskutiert, ob wir vielleicht noch länger arbeiten müssen. Also, ich arbeite gerne ein bisschen länger, aber auf den Rentenanspruch ab 67 verzichten, mhm…..

    Und wenn ich mich jetzt schonmal politisch auslasse, das kommt ja nicht oft vor, aber gerade beschäftigt mich so einiges, dann lass uns doch mal über den Haushalt sprechen. Ich führe übrigens seit vielen Jahren ein Haushaltsbuch.
    Ich bin mit einem ziemlich einfachen Prinzip groß geworden, und genau so habe ich meine Kinder erzogen: Ich kann auf Dauer nicht mehr Geld ausgeben, als ich habe.
    Natürlich kann ich einen Kredit aufnehmen. Für ein Haus zum Beispiel. Oder für etwas, das eine Investition in die Zukunft ist. Dann überlege ich aber vorher, ob ich mir das leisten kann und wie ich das Ganze wieder zurückzahle.
    Wenn ich mich dabei völlig verkalkuliere, muss ich die Konsequenzen tragen.
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    Vielleicht wünsche ich mir inzwischen gar nicht so viel.
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    hm

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