|

Sieben Tage im Norden

Sieben Tage, eine Lebe-leichter-Coachausbildung im Norden, Besuch bei Freunden und meiner Mutter und ein Gottesdienst in meiner Heimatgemeinde in Bremen später bin ich morgen wieder auf dem Rückweg. 

Wenn ich denn schon beruflich in Osterholz-Scharmbeck bin, ist es natürlich klar, dass ich meinen Aufenthalt etwas verlängere, liegt Bremen doch um die Ecke.

Wollte dir das nur mal eben schreiben, damit du weißt, warum ich schweige.

Ab heute Abend bin ich wieder zu Hause.

hm

 

Ähnliche Beiträge

  • Blitzschnell und Schneckentempo

    „Wow, danke für die blitzschnelle Antwort.“, schreibt mir letztens S., der ich eine E-Mail gleich nach Eingang beantwortet habe. Ich saß gerade am Rechner. Und hatte Zeit. Und die Antwort war klar. Manchmal muss ich überlegen, bevor ich antworte. Manchmal habe ich keine Zeit, sofort zu reagieren. Manchmal bin ich unterwegs. Und oft, sehr oft, hab ich meinen Rechner nicht an. Um unnötige Ablenkung zu vermeiden, bekomme ich eingehende Mails auch nicht angezeigt, wenn das Mailprogramm nicht geöffnet ist. Weder auf meinem Handy, noch auf meinem Rechner. Und meine Handy ist bei allen eigehenden Nachrichten, sei es auf WhatsApp, Facebook, Instagram und Co. auf stumm geschaltet. Und deshalb kommt es vor, dass ich E-Mails einfach auch mal erst nach einem Tag beantworte, oder auch auf…

  • | |

    Wenn die Sonne untergeht

    Einer der Gründe, warum ich die Westküste so liebe ist der Sonnenuntergang über dem Meer. Sonnenaufgang an der Ostküste würde ich verpassen. Da schlafe ich noch. Aber wenn wir abends nach einem Tag am Meer nach Hause fahren, kann ich meinen Blick kaum von der Sonne lassen. Mal ist sie riesig groß, mal klein, mal klar, mal verschwommen, mal von Wolken verdeckt. Und immer wieder bin ich fasziniert. Möchte anhalten und den Moment aufsaugen. Nie ist das langweilig. Nie werde ich mich daran gewöhnen. Es begeistert mich einfach immer. Weißt du, was richtig cool ist? Schwimmen gehen bei Sonnenuntergang. Bin letztes Wochenende mit unserem Sohn und der Schwiegertochter erst abends um 20:00 Uhr an den Strand. Weil es vorher so heiß war. Während fast alle…

  • | | |

    Blessed

    Heute sind meine Lebe-leichter-Kurse zu Ende gegangen und ich habe ein kleines Abschlussstatement in allen fünf Gruppen gehalten. Meine sechs Strategien zum Glücklichsein aus dem Buch Trau dich zusammengefasst. Nicht nachtragen Vergeben Nicht neidisch sein Zufriedenheit und Dankbarkeit Du darfst glücklich sein Das Leben findet jetzt statt Darf ich glücklich sein, frage ich mich gerade immer mal wieder. In dieser Zeit, in der unsere Welt so in Aufruhr ist. In der es so viel Not gibt und Unsicherheiten. Ja ich darf. Ich darf glücklich sein, dennoch. Oder vielleicht gerade deshalb. In alledem richte ich meinen Blick auf meine Segnungen. Und von denen habe ich reichlich. Und ja, ich habe auch Herausforderungen, aber um die gehts gerade nicht. Mein Fokus liegt auf dem, wofür ich dankbar bin….

  • Ikea

    Heute wird es ganz spannend. Wir mussten uns irgendeine Lösung für diesen Urlaub überlegen, da wir dieses Jahr mit Kindern insgesamt zu siebt sind. Wir können alle ein bisschen zusammenrücken, im Urlaub passt das schon, allerdings besitzen wir nur 6 Betten. Mein Mann meinte, er würde sich irgendetwas überlegen. Wir wollten doch eh noch ein Klappsofa für das zukünftige Wohnzimmer, das könnten wir ja dieses Jahr kaufen. Problem an der Sache ist nur, dass wir keine Transportmöglichkeit haben. „Wie wäre es, wenn wir bei Ikea.it mal schauen, ob die nach Sardinien liefern?“, kam mir vor zwei Wochen die Idee. Machen sie, für einen echt moderaten Preis. Nun haben sie sich für heute Nachmittag angekündigt. Mit Sofa und Geschirrschrank für die Küche. Ich bin ja sowas…

  • | |

    Der Tod ist nicht das letzte Wort

    Ich hab mich etwas schwer getan, mit dem Titel der Podcastfolge diese Woche. Dieses Wochenende war eine emotionale Achterbahn für uns als Kirche. Wunder und Trauer, fast in einem Atemzug. Zweimal hat der Tod an unsere Tür geklopft. Jedesmal erinnere ich mich daran, wie es bei uns damals war. Ich kenne beides. Ein Elternteil zu verlieren und ein Kind. Der Tod ist für viele von uns ganz weit entfernt. Solange, bis es uns persönlich trifft. Oder uns nahe stehenden Menschen. Wie verhalte ich mich richtig? Was kann ich tun, um anderen in ihrer Trauer zu helfen und zu unterstützen? Darüber spreche ich in der neuen Podcastfolge. hm

  • |

    Ich vermisse

    Der Gedanke kam mir gestern spontan. Warum eigentlich nicht? Dachte ich. Seit diesem Jahr sind alle unsere Kinder aus dem Haus. Und während mich die ein oder andere Freundin bemitleidet, und von mir hören will, dass das doch ein ziemlicher Einschnitt sei, blieb ich immer locker und versicherte jedem, dass mir das überhaupt nichts ausmacht. Es ja das normalste von der Welt ist, dass Kinder irgendwann Flügel bekommen. Und ich kann sehr gut auch alleine sein. Und mach mir mit meinem Mann die Welt, widde widde wie sie uns gefällt. Wir haben ja große Pläne, was die Zukunft betrifft. Wollen reisen, leben, lachen und die Zeit genießen. Soweit so gut. Machen wir auch. Haben dieses Jahr Sardinien genossen und die Entscheidung getroffen, nächstes Jahr in…

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert