|

Zwischen Tomaten, Träumen und Tränen

In dieser sehr emotionalen Folge nehme ich dich mit in meinen persönlichen Rückblick auf das erste Halbjahr 2025. Es war eine intensive Zeit – voller Veränderungen, Herausforderungen und kostbarer Momente.
Ich erzähle von beruflichen Entscheidungen, dem Abschied von meiner Mutter, unserem Leben auf Sardinien und von all dem, was mich innerlich bewegt hat.

Was war gut? Was war schwer? Und was hat mir geholfen, dranzubleiben, loszulassen und zu vertrauen – auf mich selbst, auf den Weg und auf Gott?

Vielleicht findest du dich in manchen Gedanken wieder. Vielleicht spürst du beim Zuhören, dass auch du gerade mitten in einem Prozess bist.
Diese Folge soll dich ermutigen, innezuhalten, zurückzublicken – und mit neuem Vertrauen weiterzugehen.

HIER gehts zum Podcast.

hm

Ähnliche Beiträge

  • |

    Bis so ne Einladung steht

    In diesem Jahr gibt es keinen Ladiesday, dafür eine Ladiesnight. Mit dem Team haben wir eine super Referentin eingeladen, ein klasse Thema und auch alles drum und dran und drunter und drüber ist stimmig. Was jetzt noch fehlt sind die Einladungskarten. Da läuft die Ladiesteam-Whatsapp-Gruppe heiß, wenn unsere Grafiklady die Entwürfe schickt und wir anderen unseren Senf dazu geben. Erster Eindruck: Sieht SUPER aus. Dann schauen wir alle noch etwas genauer. Bisschen heller der Hintergrund.  Hier ist ein Buchstabe zu viel, da einer zu wenig. Wird das Wort groß oder klein geschrieben? Steht die Adresse auch drauf? Sollte der Text eher mittig stehen? So geht es dann hin und her. Dank an die Nerven unserer Grafikerin. Sie müssten heute im Laufe des Tages fertig werden….

  • |

    Ein Hoch auf Lebe leichter

    Ob mich das nicht nerve, wenn mir jeder auf den Teller schaut, werde ich während der Konferenz in Willingen gefragt. Ganz ehrlich: Nö Genauso wenig, wie es mich interessiert, was andere auf ihrem Teller haben, interessiert es mich auch nicht, was andere darüber denken, was ich auf meinem Teller habe. Natürlich isst man automatisch etwas mehr, wenn morgens, mittags und abends so ein krasses Buffet vor einem steht. Aber jetzt mal unter uns: Außer Samstagabend beim Whitedinner, passte das alles relativ gut auf einen Teller, was ich so gegessen habe. Inklusive Drittel Gemüse/Obst. Und da ich selten ein zweites Mal gegangen bin, passte das auch alles gut in meinen Magen, ohne dass ich das Gefühl hatte, es war zu viel. Klar esse ich zu Hause…

  • Von Auszeit und geliebtem Alltag

    Bei jeder Begegnung werde ich gefragt, wie mir New York gefallen hat. Ich sage meistens: „Gut“, und das meine ich auch so. In New York gewesen zu sein, gehört definitiv zu einer krassen Erfahrung. Über 100 km sind wir quer durch Manhattan geschlendert, haben vom Battery Park bis Harlem ziemlich viel gesehen, waren auf Liberty und auf Ellis Island, und einmal kurz in Brooklyn. Wir haben die Brooklynbridge zu Fuß überquert, waren auf dem Empire State Building, dem Rockefeldercenter und mehrfach auf dem Times Square. Sind durch den Central Park spaziert und haben dort ein Picknick gemacht. Durch Harlem sind wir nur mit dem Hop on Hop off Bus gefahren, dafür aber Stundenlang durch Midtown, die Upper East, Upper-West Site und Lower Manhatten gelatscht. Wir…

  • Wieso, wenn und aber

    Seit 28 Jahren fahren wir jedes Jahr nach Sardinien. Aber noch nie war ich zweimal in einem Jahr hier. Und noch nie habe ich die Insel im Frühling erlebt. Und jetzt stelle ich mir die Frage: Wieso? Wieso bin ich eigentlich nicht öfter als einmal im Jahr gefahren? Wieso bin ich noch nie mit meinem Mann mit, als er zum Arbeiten hier auf der Insel war? Wieso nicht einfach mal mit einer Freundin hergekommen? Jeden Sommer reden wir drüber, dass man doch eigentlich einfach nur mal so für ein paar Tage hier sein könnte. Aber zu Hause gab es dann doch immer viele Wenn und Aber. Und dann sind wir nicht gefahren. Wir hätten die Kinder nicht zu Hause lassen können. Und waren somit an…

  • Prädikat wertvoll

    Ein Foto konnte ich nicht machen, da mein Smartphone kaputt ist, aber die Stimmung vom LandFrauentag hätte ich sowieso nicht einfangen können. Ich hab so gar keine Ahnung, wieviele Frauen es waren. 120 oder 150 vielleicht. Ich bin ja eher zu christlichen Events eingeladen, kann aber natürlich auch anders. Bei zurückliegenden Einladungen auf einer Betriebsversammlung der Volksbank Offenburg, beim Regierungspräsidium in Freiburg und auch bei den LandFrauen in Nußbach sollte ich eher neutral sprechen. Ich richte mich da natürlich nach dem Veranstalter. Diesmal wurde „christlich“ gewünscht. Hab das mal gleich am Anfang klargestellt, damit sich niemand wundert. Die Sprecherin vom letzen LandFrauentag war Schwester Teresa Zukic. Aber von einer Nonne erwartet man auch eine christliche Botschaft. Von einer Blondine im gelben Röckchen eher nicht. Nach…