|

Resteverwertung – Gebackene Klöße

Die Festtage sind vorbei, und hin und wieder fragst du dich vielleicht: Wohin mit den Resten? Wenn von allem noch etwas übrig ist, dann ergibt sich eine komplette Mahlzeit. Was aber, wenn es nur zwei Löffel Gemüse sind? Oder eine  Kartoffel. Zweieinhalb Klöße. Eine Handvoll Salat.

Reste, die keine ganze Mahlzeit sind, integriere ich meistens in mein Abendessen. Gemüse schmeckt abends auch gut zur Scheibe Brot. Einfach kalt dazu genießen. Ich gebe häufig einen TL Salatsoße drüber. Kartoffeln in Scheiben geschnitten, ein hart gekochtes Ei und etwas Salat mit Salatsoße ist abends ein genialer kleiner Teller. Muss ja nicht immer Brot sein.

Tja und letztens, da hatte ich richtig viel Klöße übrig. Weil mein Mann und ich nur noch zu zweit sind. Natürlich weiß ich, dass man Klöße in der Pfanne anbraten kann. Aber ich hab sie letztens mal in der Heißluftfritteuse gemacht. Was soll ich sagen: MEGA

Und hat uns als Mittagessen mit etwas Parmesan und einem Feldsalat gereicht. Einfach, günstig, schnell, leicht und lecker. Dafür brauchst du eigentlich nicht wirklich ein Rezept, aber manchmal kommt man auf so einfache Dinge gar nicht 🙂

Zutaten:

5 – 6 Knödel vom Vortag

1 EL Olivenöl

Salz

Zubereitung:

Knödel vom Vortag in Scheiben schneiden. Die Scheiben leicht salzen und mit Öl bepinseln. Entweder auf ein Backblech geben oder in eine Heißluftfriteuse. Ca. 15 – 20 Minuten bei 200 Grad goldbraun backen. Gerne mit etwas Parmesan bestreuen. Dazu einen großen Salat.

Ähnliche Beiträge

  • |

    Im Frühling bist du schlank(er)

    In jeder Krise stecken Möglichkeiten. Den Satz hast du in den letzten Monaten sicherlich auch oft gehört. Einige unserer Coachs haben sich gleich zu Beginn des Lockdowns mit dem Thema „Onlinecoaching“ und „Zoom-Coaching“ beschäftigt. Während wir Onlinecoaching schon seit Beginn von Lebe leichter anbieten, wären Beate und ich sicherlich nicht auf die Idee gekommen, richtige Kurse online durchzuführen. Als ich im Frühjahr meinen ersten Zoom-Kurs startete, war ich selber noch skeptisch. Wird es zwischen den Teilnehmern ein Gruppengefühl geben? Kann der Austausch so möglich sein, wie auch im Präsenzkurs? Ich hab es gewagt, und was soll ich sagen: Es hat funktioniert. Ein bisschen anders als im Live-Kurs, aber nicht weniger effektiv. Meine Teilnehmer haben gut abgenommen und waren motiviert. Sie haben sich sogar zu einer…

  • |

    Jedes Kilo zählt doppelt

    „Ab jetzt zählt jedes abgenommene Kilo doppelt.“ Meine Teilnehmer schauen mich im November/Dezember immer etwas verwirrt an. Ich erkläre ihnen, dass der Rest in Deutschland jetzt gerade beginnt zuzunehmen. Weil jetzt die Adventszeit beginnt. Weil es so viele Herausforderungen gibt. Weihnachtsmärkte und Weihnachtsfeiern. Glühwein und Plätzchen. Lebkuchen und Eierpunsch. Da kann man doch nicht abnehmen, denkt jeder. Und jeder denkt: „Jetzt lohnt es sich eh nicht anzufangen. Jetzt genieße ich mal noch die Weihnachtszeit und im neuen Jahr, da nehme ich ab.“ Und während sich alle die Bäuche vollschlagen, genießt du deine drei Mahlzeiten. Mit dem, was dir schmeckt. Aber eben nur den einen Teller. Der zweite Teller schmeckt übrigens nicht anders. Auch nicht besser. Gerne mal ein Spaziergang auf dem Weihnachtsmarkt mit einem Glühwein….

  • | |

    Nichts schmeckt so gut

    Nach einem ausnahmereichen Dezember inklusive Weihnachtsköstlichkeiten liebe ich es, ab 1. Januar wieder geregelte drei Mahlzeiten mit einem Teller zu haben. Wobei ich schon zugeben muss, dass das Frühstück am Besten klappt. Oder? Beim Frühstück ist noch alles ok. Bei mir gibt’s sechs mal die Woche Müsli. Auch das Mittagessen ist akzeptabel. Bei mir kommt ja immer Gemüse oder Salat mit auf den Teller. Ohne geht gar nicht. Und ein Mini. Dann kommt der Abend. Abends könnte ich, wenn ich der Lust und dem Appetit nachgeben würde rund um mich herum futtern. Brötchen, Salat, noch bisschen Nachschlag vom Salat. Vielleicht noch ein Apfel. Bisschen Nüsse wegen guter Fette und so, ach und wo die Schublade erstmal geöffnet ist, noch ne Handvoll Trockenfrüchte. Die müssen ja…

  • | |

    Ohne den Hype

    Stehe heute im Supermarkt und vor mir ein geniales Werbeplakat. Ich hab gleich mal ein Foto gemacht, weil ich den Spruch so mega fand. Aber bin mir nicht sicher, ob ich das einfach so verwenden darf. Urheberrecht und so….. Als ich den Spruch auf dem Plakat las, was mein erster Gedanke: „Sehr cool, der hätte auch von uns sein können.“ Bewusste Ernährung. Nur ohne den Hype. Beworben wurden die Bio-Produkte des Geschäfts. Sie haben mir aus der Seele gesprochen. Gesunde und bewusste Ernährung kann sowas von einfach sein. Wenn wir mal den ganzen Hype um Superfoods und Kohlenhydratpanik lassen würden. Ob sie mit Chiasamen und Quinoa abnehmen würde, fragte mich letztens jemand. Weil da so viel Eiweiß drin sei. Ja, tut sie, wenn sie Chiasamen…

  • |

    Wie bei Muttern….

    …..denke ich gestern, als die Hühnersuppe auf dem Herd stand. Mittlerweile bin ich die Mutter. Hühnersuppe ist jetzt nicht so wirklich der Knaller, aber wenn sie „richtig“ gemacht wird, dann sind da auch immer Kindheitserinnerungen mit verbunden. Mit Hühnersuppe verbinde ich automatisch auch immer Eierstich, und frage mich, ob die junge Generation so etwas überhaupt noch kennt bzw. kocht. Dabei ist der so super schnell und einfach zubereitet. Eierstich: 4 Eier 120 ml Milch 1 Prise Muskat 1/2 TL Salz gut miteinander verquirlen in einen Gefrierbeutel geben und diesen mit einem Clip verschließen. Für ca. 10 Minuten in kochendes Wasser legen, rausnehmen und weitere 5 Minuten stehen lassen. Gestockte Eiermasse aus dem Beutel nehmen und in Quadrate schneiden. hm

  • | | |

    Schale dranlassen oder schälen? Was ist wirklich gesünder?

    In unserem Garten wachsen Äpfel und Birnen und ich freue mich, dass ich ungespritztes Obst essen kann. Grundsätzlich lasse ich aber sowieso meistens die Schale dran, denn: „Viele Vitamine sitzen direkt unter der Schale.“ Die Schale von Obst und Gemüse enthält viele Ballaststoffe, Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe. Gerade diese Pflanzenstoffe schützen die Pflanze vor äußeren Einflüssen und können auch für unsere Gesundheit wertvoll sein. „Aber was ist mit den Pestiziden? Sollte ich Obst und Gemüse deshalb lieber schälen?“, werde ich oft gefragt. Ich finde: In den meisten Fällen lohnt es sich, die Schale mitzuessen. Wer einen Apfel mit Schale isst, nimmt mehr Ballaststoffe auf als ohne Schale. Das gilt auch für viele andere Obst- und Gemüsesorten. Ballaststoffe fördern eine gesunde Darmflora, sorgen für eine längere…