Kokos- Curry- Suppe

Während im Sommer öfter ein großer Salat bei uns auf dem Tisch steht, ist es ab Herbst die Suppenschüssel. So eine richtig gut schmeckende Suppe, die hat was. Da würde ich mal behaupten, die tut nicht nur dem Körper gut. Suppe ist irgendwie auch für die Seele gemacht. Wenn du nach einem Spaziergang an der kalten Herbst/Winter Luft nach Hause kommst, und ein Teller Suppe auf dich wartet. Oben auf der Skipiste, unten in der Waldhütte. Nach einem harten Arbeitstag oder einem Tag voller Herausforderungen mit Kindern und Co. Ein Teller Suppe, der zu 100% deinen Geschmack trifft ist eine Offenbarung.

Ich probiere ja immer mal wieder neue Rezepte aus und experimentiere in meiner Küche. Und wenn ein Gericht den Geschmack bei meinem Mann UND bei mir trifft, kommt es nochmal auf den Tisch.

Diese neue Kreation gab es innerhalb kürzester Zeit jetzt schon zweimal. Und da wir unseren Fleischkonsum extrem eingeschränkt haben, freue ich mich, dass sie vegetarisch ist. Also genau genommen sogar vegan.

Das Rezept ist für 2 Personen

Zutaten:

1 Zwiebel

1 Knoblauchzehe

1 TL Öl

150 g Möhren

200 g Kartoffeln

450 ml Wasser

1 kleine Dose Kokosmilch (ca. 170 ml)

1 TL Meersalz

1 Prise Pfeffer

1 gehäufter TL Gemüsebrühe

1 TL Currypaste – rot oder gelb

1 TL Curry

150 g gefrorene Erbsen

1 Spritzer Zitronensaft

Zubereitung:

Möhren und Kartoffeln schälen, in kleine Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen. Zwiebeln würfeln, Knoblauch zerdrücken. In Öl anbraten. Mit Wasser ablöschen und das Gemüse dazugeben. Salz, Pfeffer, Gemüsebrühe, Currypaste und Currypulver dazugeben und 12 Minuten köcheln lassen.

Kokosmilch und gefrorene Erbsen dazugeben und weitere 7 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss einen Spritzer Zitronensaft unterheben.

hm

 

Ähnliche Beiträge

  • | | |

    Foto fürs Rezept

    Seit Beginn des Jahres posten Beate und ich wöchentlich im Wechsel ein Rezept auf der Lebe-leichter-Seite, bei Instagram und Facebook. Und jedesmal muss ein passendes Foto her. Das hast du natürlich nicht immer sofort zur Hand. Manchmal werden wir im Internet fündig, manches ist so speziell, da muss ein eigenes her. Gestern zum Beispiel, da lachte mich der Ofenpfannkuchen an, den U. in meinem aktuellen Lebe leichter Kurs als Rezept zur Verfügung gestellt hat. Dachte so, bevor ich jetzt im Internet auf die Suche nach einem geeigneten Foto gehe, gibt’s das heute zum Mittagessen. Kurzer Blick in den Kühlschrank. Bis auf Eier war alles da. Wie gut, dass wir einen Eierhof im Dorf haben. Übrigens das einzige Geschäft hier 😉 Und so hab ich mal…

  • | |

    Ingwer-Zimt-Zitrone

    Gerade die letzten Geschenke verpackt, will ich es mir in meinen Lieblingssessel mit meinem momentanen Lieblingsgetränk gemütlich machen, da denke ich an dich. Und überlege mir, dass du dir diese Vitaminbombe auch mal zubereiten könntest. Ist nicht nur sehr lecker sondern auch gesund: Heiße Ingwer-Zimt-Zitrone  1/2 ausgepresste Zitrone, etwas Süßstoff (ok, der ist nicht so gesund, du könntest auch Birkenzucker nehmen) 1 Stück Ingwer und 1/2 Zimtstange in eine Tasse geben, mit kochend heißem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen und dann den Ingwer und die Zimtstange rausnehmen.   Hab einen schönen Abend, und genieß den 4. Advent. hm

  • |

    Dinkelbrote

    Unterwegs im Auto zusammen mit meinem Sohn, versucht er eine gemeinsame Freundin telefonisch zu erreichen. „Was willst du denn von Sina?“, frag ich ihn. „Ich will für meine Predigt am Sonntag ein Brot backen. Und da wollte ich sie nach ihrem Rezept fragen.“ Ich etwas verwundert: „Okay, da kann ich dir aber gerne auch eins geben. Ich backe ja auch sehr regelmäßig Brot selber.“ Er: „Sorry Mama, aber das Brot von Sina schmeckt um Welten besser als deins.“ Während meiner Moderation heute früh im Gottesdienst ließ ich es mir natürlich nicht nehmen, diese Story zu erzählen. Und versprach gleich noch allen, dass ich dieses legendäre Brotrezept auf meinem Blog veröffentlichen werde: Voilá: Sinas Dinkel-Joghurt Brot – direkt von der Rezptweltseite 700 g Dinkelmehl Typ 630 100…

  • | | |

    Hirse-Apfel-Porridge

    Auch wenn du bei Lebe leichter deinen Teller nach deinen Geschmack füllen kannst, geben wir dir dennoch ein paar Ernährungsempfehlungen. Schließlich geht es ja nicht nur ums Abnehmen sondern auch um deine Gesundheit. Und der tut es nicht gut, wenn immerzu Schnitzel mit Pommes, Fleischkäse mit Kroketten, Wurstsalat oder Fast food auf deinem Speiseplan stehen. Diese Woche habe ich mit meinen Teilnehmern die Mahlzeiten mal unter die Lupe genommen. Klassisches Frühstück ist bei den meisten ein Müsli. Haferflocken, Obst, Milch oder Jogurt, fertig. Als warme Variante kommt der Hafer nochmals anders daher, schmeckt für Porridgeliebhaber auch gut. Da schwärmte uns S. von ihrem Hirsebrei vor. Und da wollen natürlich alle Teilnehmer das Rezept. Ich auch. Das Original wird mit Hafermilch gemacht, da ich mich nicht…

  • | | | | |

    Belegte Brote

    Bei uns zu Hause gab es früher Leberwurstbrot oder Lyonerbrot. Hin und wieder Käse, selten Schinken. Und immer wieder bekam ich von meiner Mutter Rübenkraut aufs Brot geschmiert. Ich schüttle mich heute noch. Mal unabhängig davon, dass ich Rübenkraut einfach nicht mochte: Ich mag bis heute keinen süßen Brotaufstrich. Weder Marmelade noch Honig. Nutella würde gehen. Aber das gibt es eher selten auf Brot. Höchstens mal auf Crêpes. Oder in einer emotionalen Schieflage auf dem Teelöffel. Direkt aus dem Glas … Naja, eigentlich wollte ich von belegten Broten sprechen. Wenn ich mir die Tellerbilder meiner Teilnehmer anschaue, dann liegen darauf meistens Wurst oder Käse. Mag ich auch. Aber genauso gerne esse ich Brot mit ganz viel Gemüse. Eine dünne Schicht Frischkäse, Ricotta oder selbst gemachter…

  • | |

    Hummus wie in Israel

    Eine Woche Israel liegt hinter uns. Tja, was soll ich sagen. Ich hab mein Herz verloren. An dieses winzige Land, voller Geschichte, krassen Gegensätzen und geistlicher Atmosphäre. Ich hab viel zu viel zu sagen, als dass ich es in einen kurzen Blogeintrag packen könnte. Also hab ich mich entschieden einen sehr ausführlichen Reisebericht zu schreiben. Inklusive aller Vorbereitungen, Kosten, Unterkünften, Routen, Erfahrungen und praktischen Tipps. Und einen Podcast dazu aufzunehmen. Denn das, was ich erfahren habe, das teile ich gerne mit dir. Später. Heute teile ich dir ein neues Lieblingsrezept. Hummus mag ich schon seit einer ganzen Weile. Hab ihn schon mehrfach versucht selber zu machen. Immer mit einem ziemlich enttäuschendem Ergebnis. Entweder war er zu bitter. Oder zu sauer. Oder zu fest. Also hab…

Ein Kommentar

Die Kommentare sind geschlossen.