Primetime with yourself

Das Thema „keine Zeit“ taucht immer mal wieder in meinen Lebe-leichter-Kursen auf, und regelmäßig können wir durch das Coaching dieses Phänomen des 21. Jahrhunderts entlarven.

Da fehlt die Zeit zum Einkaufen, zum Kochen, für die Bewegung und für sich selbst. Weil der Alltag so hektisch ist, weil so viel in einen Tag gepackt ist, dass 24 Stunden fast nicht ausreichen.

Während wir alle unterschiedliche Voraussetzungen haben, was Vergangenheit, Kultur, Gene oder auch Herausforderungen, Finanzen …. betrifft, ist dieZeit super gerecht verteilt.

Da hat jeder von uns 24 Stunden. Und es liegt an dir, was du mit diesen 24 Stunden machst.

Natürlich ist es für die alleinerziehende Mutter, die noch voll berufstätig ist sehr viel schwieriger, als für die Ehefrau mit erwachsenen Kindern, die „nur“ einem Minijob nachgeht und sonst keinerlei Verpflichtungen hat. Natürlich bist du mit Kleinkindern mehr herausgefordert, auch mit einem Vollzeitjob.  Aber grundsätzlich hast du ein Zeitkontingent bekommen, das dir reichen muss, und hin und wieder lohnt es sich, die Prioritäten zu überdenken und sich zu überlegen, was wirklich wichtig ist.

Ist es die akkurat gebügelte Wäsche oder eine gesunde warme Mahlzeit? Sind es die blitzblank geputzten Fenster oder die regelmäßige Bewegung? Wobei Fensterputzen natürlich auch Bewegung ist.

Und könnte es sein, dass du zu viele Zeitfresser in deinem Alltag hast? Solche Fresser sind z. B. das Internet oder der Fernseher.

Bedeutet natürlich nicht, dass du kein Fernsehen mehr schauen sollst, wobei ich das tatsächlich seit ein paar Jahren nicht mehr mache, bedeutet auch nicht, dass du komplett auf Internetsurfen verzichtest. Geht natürlich auch nicht, weil du dann ja auch nicht mehr meinen Blog liest 😉

Bedeutet einfach nur, mal zu überlegen, wie sich die Zeit so sinnvoll nutzen lässt, dass DU auch einen Nutzen davon hast. Zeit, die du in dich investierst.  Wo du gut zu dir bist, für dich sorgst und dir selber begegnest.

Primetime with yourself.

hm

Ähnliche Beiträge

  • Schweiz – ich komme

    Was für eine Aufregung, vor dem Frauentag in der Schweiz am Samstag. Auf jeden Fall habe ich meinen Horizont um alle Zollformalitäten erheblich erweitert. Immerhin reise ich mit ein paar Büchern zum Frauentag nach Aarau. Die letzten Tage waren mit E-Mails und Telefonaten mit Zoll in Deutschland und der Schweiz ausgefüllt. Jetzt weiß ich Bescheid. Es wird nicht das letzte Mal sein, dass ich in der Schweiz einen Vortrag halte, von daher ist das mit der Horizonterweiterung nicht ganz so ungeschickt. Mehrere Mails erreichen mich, von Schweizerinnen, die sich freuen, mich nun endlich mal persönlich kennenzulernen. Und sie wüssten gar nicht, ob sie überhaupt mit mir sprechen könnten. Bei 400 Frauen ist es sicherlich nicht ganz so einfach, mit jeder Frau ins Gespräch zu kommen….

  • Danke für die Freundschaft

    Ein paar wunderschöne Tage mit unseren engsten Freunden aus Deutschland liegen hinter uns. Und während wir zusammensaßen, gegessen, geredet und gelacht haben, dachte ich wieder einmal: Es ist schon etwas sehr Besonderes, wenn Freundschaften so lange währen. Es gibt ja die unterschiedlichsten Arten von Freundschaften. Menschen kommen in unser Leben und verschwinden nach einer Weile wieder. Andere begleiten uns über viele Jahre. Man teilt eine intensive Zeit miteinander, erlebt viel, kennt sich gut und irgendwann gehen die Wege doch in unterschiedliche Richtungen. Und dann gibt es diese wenigen Menschen, die irgendwie bleiben. Durch verschiedene Lebensphasen hindurch, durch Nähe und Entfernung, durch Veränderungen, manchmal sogar durch Zeiten, in denen man sich weniger sieht oder hört. Je älter ich werde, desto mehr merke ich, dass Freundschaft für…

  • | | | |

    Von (un)erfüllten Wünschen

    Ein Baby! Jahrelang schreibt Gertraud Schöpflin ihren sehnlichsten Wunsch ihrem Mann zu Weihnachten auf den Wunschzettel. Doch der Himmel scheint verschlossen. Ihr Herzenswunsch bleibt unerfüllt – trotz aller Tränen, Gebete und medizinischer Hilfe.Dann kommt der Moment, in dem ihnen eine junge Frau ihr Neugeborenes in die Arme liegt. Werden sie dieses Kind behalten dürfen? Fühlt sich so ein Wunder an? Gertraud Schöpflin hat ein starkes biografisches Buch über unerfüllte Lebensträume geschrieben: Hilft Gott? Wie hilft Gott … in der Auseinandersetzung mit (noch) unerfüllten Lebenswünschen? Ich kenne Gertraud persönlich und habe sie zu dieser Podcastfolge eingeladen. Die Aufnahme höre ich mir vor dem Hochladen eher selten an. Aber jeden Mittwoch wenn sie erscheint beim Joggen. Heute Morgen war ich schon 40 Minuten bei Sonnenschein unterwegs und…

  • Enjoy Yoga Anywhere

    [fusion_builder_container hundred_percent=“no“ equal_height_columns=“yes“ hide_on_mobile=“small-visibility,medium-visibility,large-visibility“ background_position=“center center“ background_repeat=“no-repeat“ fade=“no“ background_parallax=“none“ parallax_speed=“0.3″ video_aspect_ratio=“16:9″ video_loop=“yes“ video_mute=“yes“ border_style=“solid“ admin_label=“Featured Image & Newsletter“ flex_align_items=“stretch“ type=“flex“][fusion_builder_row][fusion_builder_column type=“1_1″ layout=“1_1″ background_position=“left top“ border_style=“solid“ border_position=“all“ spacing=“yes“ background_repeat=“no-repeat“ margin_top=“0px“ margin_bottom=“0px“ animation_speed=“0.3″ animation_direction=“left“ hide_on_mobile=“small-visibility,medium-visibility,large-visibility“ center_content=“no“ last=“true“ hover_type=“none“ first=“true“ border_radius_top_left=“12px“ border_radius_top_right=“12px“ border_radius_bottom_right=“12px“ border_radius_bottom_left=“12px“ dynamic_params=“eyJiYWNrZ3JvdW5kX2ltYWdlIjp7ImRhdGEiOiJwb3N0X2ZlYXR1cmVkX2ltYWdlIn19″ gradient_start_color=“hsla(var(–awb-color8-h),var(–awb-color8-s),calc( var(–awb-color8-l) – 20% ),calc( var(–awb-color8-a) – 55% ))“ linear_angle=“0″ background_blend_mode=“none“ gradient_end_position=“73″ gradient_end_color=“rgba(0,0,0,0)“ min_height=““ link=““][fusion_builder_row_inner][fusion_builder_column_inner type=“2_3″ layout=“2_3″ center_content=“no“ hover_type=“none“ target=“_self“ hide_on_mobile=“small-visibility,medium-visibility,large-visibility“ border_style=“solid“ border_position=“all“ box_shadow=“no“ box_shadow_blur=“0″ box_shadow_spread=“0″ background_type=“single“ gradient_start_position=“0″ gradient_end_position=“100″ gradient_type=“linear“ radial_direction=“center center“ linear_angle=“0″ background_position=“left top“ background_repeat=“no-repeat“ background_blend_mode=“none“ animation_direction=“left“ animation_speed=“0.3″ filter_type=“regular“ filter_hue=“0″ filter_saturation=“100″ filter_brightness=“100″ filter_contrast=“100″ filter_invert=“0″ filter_sepia=“0″ filter_opacity=“100″ filter_blur=“0″ filter_hue_hover=“0″ filter_saturation_hover=“100″ filter_brightness_hover=“100″ filter_contrast_hover=“100″ filter_invert_hover=“0″ filter_sepia_hover=“0″ filter_opacity_hover=“100″ filter_blur_hover=“0″ first=“true“ last=“false“ padding_top=“80%“ padding_bottom=“5%“ padding_left=“40px“ padding_right=“40px“ border_sizes_top=“0px“ border_sizes_bottom=“0px“ border_sizes_left=“0px“ border_sizes_right=“0px“ min_height=““ link=““][fusion_title title_type=“text“ rotation_effect=“bounceIn“ display_time=“1200″ highlight_effect=“circle“ loop_animation=“off“ highlight_width=“9″ highlight_top_margin=“0″ hide_on_mobile=“small-visibility,medium-visibility,large-visibility“ content_align=“left“ size=“1″ font_size=“50px“ style_type=“default“ dynamic_params=“eyJlbGVtZW50X2NvbnRlbnQiOnsiZGF0YSI6InBvc3RfdGl0bGUiLCJlbGVtZW50X2NvbnRlbnQiOiIiLCJiZWZvcmUiOiIiLCJhZnRlciI6IiIsImZhbGxiYWNrIjoiIn19″ fusion_font_variant_title_font=“var(–awb-typography1)“ fusion_font_family_title_font=“var(–awb-typography1-font-family)“…

  • Schönschrift

    Meine Familie staunt immer, wenn ich am Rechner etwas schreibe. Nicht nur, weil ich so schnell schreibe, sondern auch blind. Einmal gelernt, sitzt das Zehnfingersystem, und ich bin heute noch meiner Mutter dankbar, dass sie mich damals zur Abendschule angemeldet und darauf bestanden hat, dass ich diese Technik lerne. Ich kann mich noch gut an die ersten Versuche erinnern. Wir hatten eine Verkleidung über der Schreibmaschine und wir mussten die Finger erst einmal richtig platzieren und dann die Buchstaben asdf jklö  inklusive Leertaste in verschiedener Reihenfolge schreiben. Woche für Woche lernten wir dazu. Zu Hause hieß es üben, üben, üben. Manchmal war ich versucht, doch die Tastatur anzuschauen, aber ich wusste, dass ich es dann nie lernen werde. Nur bei den Zahlen hab ich geschummelt….

  • Ja man kann :-)

    „Kann man sich noch zum Lebe leichter Kurs ab 9. Mai anmelden?“, fragt mich heute jemand per E-Mail? Ja man kann. Die Abendkurse sind bald voll, nachmittags und morgens gibt es noch Platz. Falls du also Unterstützung brauchst, möchtest, willst. Ich bin gerne für dich da. Direkt nach meinem Urlaub geht es los. Fünf Lebe-leichter-Kurse biete ich an. Montags und Dienstags. Weitere Infos findest du HIER Ich freue mich auf dich. hm