Schweiz – ich komme

Was für eine Aufregung, vor dem Frauentag in der Schweiz am Samstag. Auf jeden Fall habe ich meinen Horizont um alle Zollformalitäten erheblich erweitert. Immerhin reise ich mit ein paar Büchern zum Frauentag nach Aarau. Die letzten Tage waren mit E-Mails und Telefonaten mit Zoll in Deutschland und der Schweiz ausgefüllt. Jetzt weiß ich Bescheid. Es wird nicht das letzte Mal sein, dass ich in der Schweiz einen Vortrag halte, von daher ist das mit der Horizonterweiterung nicht ganz so ungeschickt.

Mehrere Mails erreichen mich, von Schweizerinnen, die sich freuen, mich nun endlich mal persönlich kennenzulernen. Und sie wüssten gar nicht, ob sie überhaupt mit mir sprechen könnten. Bei 400 Frauen ist es sicherlich nicht ganz so einfach, mit jeder Frau ins Gespräch zu kommen. Aber wenn du schon so lange meinen Blog liest, oder ich dich mal beim Onlinecoaching betreut habe, wenn du die Body Spirit Soul Bücher rauf und runter gelesen hast, dann komm doch einfach in einer Pause zu mir. Ich bin ja den ganzen Tag da. Ich freue mich SO sehr auf den Frauentag in Aarau, und auf DICH.

Meine Vorträge sind vorbereitet, die Power Point ist verschickt, meine Requisiten sammele ich noch zusammen, morgen früh muss ich zum Zoll, und dann gehts los.

Ich bin ein bisschen aufgeregt. So oft fahre ich nicht zum Referieren in die Schweiz.

Und noch ein bisschen aufgeregter bin ich, was Gott wohl für uns alle bereithält.

Spannend……

hm

 

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    Hä??? Was heißt denn eigentlich „viel geschafft“?
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    Und deshalb habe ich weniger geschafft???

    Ja ok, Kindererziehungszeiten werden bei der Rente berücksichtigt. Das ist gut und richtig. Und natürlich bin ich dafür auch dankbar. Trotzdem passt mein Lebenslauf nicht in dieses schöne Modell: Mit 16 anfangen, 45 Jahre durcharbeiten und dann darfst du früher gehen.
    Und ich kenne viele Frauen meiner Generation, bei denen das genauso ist.
    Wir haben Kinder großgezogen. Manche haben Eltern gepflegt. Viele sind jahrelang beruflich kürzergetreten, weil irgendjemand nun einmal zu Hause sein musste. Und häufig waren wir dieser Irgendjemand. Dazu kommt noch das Ehrenamt.
    Das alles war auch Arbeit. Nur stand auf der Abrechnung am Monatsende eine ziemlich überschaubare Summe. Meistens nämlich gar keine.

    Und jetzt wird darüber diskutiert, ob wir vielleicht noch länger arbeiten müssen. Also, ich arbeite gerne ein bisschen länger, aber auf den Rentenanspruch ab 67 verzichten, mhm…..

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    hm

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