| |

Meine Zeit steht in deinen Händen

„Das Corona-Geschehen legt sich doch (ob man will oder nicht) ein wenig wie Mehltau auf unsere Gesellschaft. Sicher empfindet das jeder unterschiedlich: Aber nun schon fast zwei Jahre mit eingeschränkter Freiheit und der Angst vor Ansteckung zu leben – das schlägt fast jedem aufs Gemüt. Manche Berufszweige kämpfen um ihre Existenz.  Und die Impfdiskussionen tragen auch nicht zur Stimmungsaufhellung bei – erst recht, wenn es darüber zum Streit auch unter Christen kommt.

Selbst bei den grundsätzlich optimistischeren Menschen trägt die Länge dann die Last. Man denkt sich: Irgendwann muss doch mal Schluss sein.“

Diesen Auszug aus dem Weihnachtsbrief meines Verlags kam gestern per E-Mail.

Und es ist ja nicht so, als wäre die Pandemie die einzige Baustelle in unserem Leben. Die einzige Herausforderung. Viele kämpfen gerade an ganz anderen Fronten. Ich auch. Und brauchte ne Weile, bis ich ein passendes Thema für den Podcast diese Woche gefunden habe. Tja, was soll ich sagen. Ein bisschen Gedankenkarussell zur aktuellen Lage. Am Ende heißt der Titel:

Meine Zeit steht in deinen Händen

Tut dir gut, hör mal rein:

hm

Ähnliche Beiträge

  • | |

    Bevor du dich ärgerst…..

    In zwei Supermärkten war ich heute einkaufen. Stelle nach meinem ersten Einkauf meinen Korb in den Kofferraum und denke noch so: „Der kippt bestimmt um.“ Kofferklappe zu und nach der ersten Kurve hör ich es schon scheppern. War so klar. Ich erst einmal in den zweiten Laden, komme mit meinem Einkaufswagen zum Auto, öffne den Kofferraum und sehe die Bescherung. „Schöner Mist!“, denke ich. Räume die Lebensmittel wieder in den Korb. In dem Moment löst sich der Deckel meiner Blaubeerschachtel und der Inhalt verteilt sich im gesamten Kofferraum. Ich hol einmal tief Luft: „….  – und fange an zu singen: „You are here, moving in our midst I worship You I worship You You are here, working in this place I worship You I worship…

  • Frieden

    Bei mir im Esszimmer sieht es aus, als wäre schon Weihnachten. Ein Geschenk nach dem anderen trudelt bei mir ein. Von meinen Lebe-leichter-Teilnehmern, von Bloglesern und Podcasthörern. Von Besuch und Freundinnen. Als wüssten sie, dass ich gerade etwas Ermutigung gebrauchen könnte… Also natürlich habe ich in der Vergangenheit immer mal die ein oder andere Aufmerksamkeit bekommen. Und mich immer gefreut. Aber dieses Jahr ist irgendwie anders. Angefangen hat L. mit einem mega schönen Tee- Adventskalender. Da ist nicht nur der Tee super lecker, der Kalender ist auch ein richtiger Hingucker in meiner Küche. Tja, und so sieht es gerade auf meinem Sekretär aus. Wie Weihnachten, oder? An dieser Stelle sage ich einfach mal DANKE. Ich fühle mich sehr wertgeschätzt. Können wir glaube ich alle gerade…

  • | |

    Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst

    Das erste Mal auf Ski in der Saison den Berg runter ist immer bisschen aufregend und wackelig für mich. Immerhin liegt ja ein Jahr dazwischen und ich frage mich jedesmal: „Kann ich das überhaupt noch?“ Ich kann, obwohl diesmal sogar zwei Jahre dazwischen liegen, denn letztes Jahr gab es zu der Zeit, als wir Lust hatten keinen Schnee, und in der Zeit, in der Schnee lag hatte ich zu viel zu tun. Laut BergfexApp sollte heute die Sonne scheinen, den Vormittag konnte ich mir freinehmen, also rauf auf die Piste. Nach den ersten beiden Abfahrten war die Sicherheit wieder da. Beim Liftfahren meinte ich zu meinem Mann, dass ich jedesmal, wenn ich hier hochfahre so eine Dankbarkeit verspüre. Dass wir so nahe am Skigebiet wohnen…

  • | | |

    Wie du gute Gewohnheiten festigst

    Wenn das mit den Gewohnheiten verändern nicht so schwierig wäre. Und das mit den Emotionen. Dann wäre Abnehmen ja so viel leichter. Wissen wir. Und deshalb haben wir diese Herausforderungen natürlich in unser Lebe-leichter-Programm integriert. Stunde 5 und Stunde 7. GANZ wichtig. Ich hab noch ein bisschen mehr zum Thema Gewohnheiten  zu sagen. In der 1. Lydia 2022 gab es da einen Artikel von mir. Seit dieser Woche ist er online. HIER kannst du ihn lesen. Und mal gleich überlegen, welche Gewohnheit du verändern möchtest. ICH wüsste da schon eine 😉 Übrigens lohnt sich die Lydia im Abo*. Nur mal so als Tipp: hm *unbezahlte Werbung

  • |

    Ein Geschenk für uns

    Ein Geschenk nach dem anderen landet auf meinem Geschenketisch, und das schon vor den Feiertagen. Die Post bringt Weihnachtskarten mit einem Dankeschön für Lebe leichter und Body Spirit Soul, ich bekomme Spenden für JAM und Beate und ich freuen uns über die Feedbacks in unserem E-Mail-Postfach. Heute dann kam mir eine Idee. Wir bekommen immer so viel Feedback und Dankeschöns für unsere Programme mündlich, per Post und per E-Mail.  Für Erfolge bei Lebe leichter, für Veränderungen bei Body Spirit Soul, für die Bücher, die Newsletter, die Inspirationen auf den Blogs. Wie wäre es denn, wenn du das einmal öffentlich machst? Das wäre nämlich mal so ein richtig cooles Geschenk an Beate und mich, und auch an die, die uns noch nicht kennen. Behalte deine Gedanken…

  • | |

    Sabbatical

    Die Zeit zwischen den Feiertagen nutze ich normalerweise immer zum Reflektieren. JEDES JAHR Was waren meine Ziele? Was meine Herausforderungen? Wofür bin ich dankbar? Was möchte ich gerne verändern? Was werden meine Ziele und Herausforderungen? An welcher Stelle möchte ich mich in einem Jahr verändert haben? Was soll so bleiben? Welche neuen Projekte möchte ich in Angriff nehmen? Dieses Jahr reflektiere ich noch gar nichts. Weil ich meinen Rück- und Ausblick um eine Woche verschiebe. Starte mein Jahr quasi mit einem Sabbatical. Also nein, ich nehme mir jetzt nicht für ein Jahr eine Auszeit, aber nehme mir bewusst am Anfang des Jahres ein paar Tage, in denen ich ohne Handy, Internet oder sonstiger Ablenkung Zeit in der Ruhe verbringe. Donnerstag früh gehts los, Sonntag bin…

2 Kommentare

  1. Wow du hast mein Lieblingslied soooo schön gesungen, danke. Gesegnetes Weihnachtsfest wünsche ich euch allen.

Die Kommentare sind geschlossen.