| |

Wellness- und Gesundheitswochen

„Wie wäre es, wenn du die nächsten 12 Wochen zu deinen eigenen Wellness- und Gesundheitswochen erklärst?“, fragte ich mich heute Morgen vor dem Spiegel. Und musste an dich denken.

Weißt du, wie gut es sich anfühlt, wenn keine Hose mehr kneift? Wenn du weder Blazer noch Jacke brauchst, um den Speckgürtel zu kaschieren. Wenn du morgens erfrischt aufwachst mit dem guten Gefühl, dass du deinem Körper das Beste gibst, was er kriegen kann.

Morgens nach dem Aufwachen ein paar gute Dankbarkeitsgedanken, ein bisschen Recken und Strecken, einmal lächeln, sich auf den Tag freuen, aus dem Bett steigen, und dann den Tag beginnen.

Etwas Frühgymnastik, oder ein Morgenlauf. Ein gesundes Frühstück – einen Teller voll, mit der Pause zwischen den Mahlzeiten. Mittags ein Teller, abends ein Teller. Das Drittel Gemüse/Obst/Salat versorgt deinen Körper mit ausreichend Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Mittags oder abends noch ein ausgedehnter Spaziergang, egal bei welchem Wetter. Vitamin D tanken. Dein Körper macht Luftsprünge. Ihm gehts einfach gut.

„Wenn sie/er jetzt noch früh zu Bett geht, dann wäre mein Glück vollkommen.“, denkt er. Und dann kuschelt er sich in die Kissen und bedankt sich bei dir mit einem erholsamen Schlaf.

Wie wäre es, wenn du mitmachst?

 

Nächste Woche, ab 19.04. starte ich mit meinen neuen virtuellen Lebe-leichter-Kursen. Es gibt noch fünf freie Plätze:

1 x montags um 9:30 Uhr

4 x dienstags um 17:00 Uhr

Wenn du auch Lust auf Wellness und Gesundheit hast, dann melde dich gerne an. Ach so, und nebenbei verlierst du noch so um die 7 kg.

hm

Ähnliche Beiträge

  • Vom Schnee aufs Sofa

    Schon wieder lag ich gestern auf dem Sofa. Den gesamten Nachmittag. Nicht einen Zentimeter hab ich mich bewegt. Dafür am Samstag umso mehr. 18.000 Schritte zeigte mir meine Fitbit nach der Ladieswanderung. Wobei ich davon ausgehe, dass mein Tracker auch Mikroschritte zählt. Und die hatten wir reichlich, da wir ab einer bestimmten Höhe im Schwarzwald mit Schnee und Eis konfrontiert waren. Damit hat keiner gerechnet, aber wir kamen streckenweise nur im Schneckentempo, aneinander festgekrallt vorwärts. Die Gemeinschaft war richtig gut, die Aussichtspunkte auch, aber fast die ganze Strecke mussten wir auf den Boden schauen und konnten das ganze Panorama links und rechts kaum wahrnehmen. Spaß gemacht hat’s dennoch. Dann gestern früh noch die Predigt in unserer Kirche, naja, da fand ich, kann ich nachmittags einfach…

  • |

    N’eis

    Das verlängerte Wochenende mitsamt seinen ganzen Terminen war mehr als cool. Alles hat ganz wunderbar geklappt und sehr inspiriert kam ich Samstagabend nach Hause.   Da ich meinen Teilnehmern versprochen hatte, meine Mahlzeiten zu dokumentieren (also das mache ich normalerweise nicht, aber ich wollte Lebe leichter selber mal wieder unter erschwerten Bedingungen testen) hab ich mir sehr viel Mühe gegeben, nach den Lebe-leichter-Regeln zu leben.  Fazit: Es funktioniert. Immer und immer wieder. Auch mit Eis. Hab doch glatt 1 kg in der Woche abgenommen. Hatte ich jetzt auch nichts dagegen 😉 Dieses Wochenende geht es gleich weiter. Ab Freitag bin ich für drei Tage im Monbachtal und unterrichte dort an der Schule für Christliche Naturheilkunde. Nächste Woche gibt es dann für Beate und mich eine…

  • | | | |

    Mein Wochenplan

    „Ob ich nicht mal verraten könne, was ich so esse.“ Das fragte mich L. schon vor über einem Jahr, als sie in meinem allerersten Lebe leichter Zoom Kurs war. Jetzt ist sie mit ihrer Freundin nochmal gestartet und ich hab mich an ihre Frage erinnert. Wieso eigentlich nicht? Ich könnte ab und zu mal verraten, was bei mir so auf dem Mittagstisch steht. Dann wirst du sehen: Es ist ganz unspektakulär. Montag: Bratkartoffeln mit Rührei und Salat Dienstag: Rest von Bratkartoffeln Mittwoch: Da lag noch so ne verschrumpelte Süßkartoffeln und 3 nicht mehr ganz so frische Möhren auf meiner Etagere. 1. mag ich Lebensmittel nicht gerne wegschmeißen. 2. bin ich Meisterin im Reste Verwerten. Ich also alles Verschrumpelte weggeschnitten, den Rest von Süßkartoffel und Möhren…

  • | |

    Zeit zum Trauern

    Ich hatte mich tatsächlich schon etwas gewundert. Ich gehöre ja eher zu den emotionalen Menschen. Ich weine bei Filmen und Büchern, und im echten Leben, wenn mir Situationen sehr nahe gehen. Ich nehme mir Dinge oft sehr zu Herzen, ich fühle mich in andere hinein und spüre, was andere empfinden. Ich weine auch vor Freude, und wenn ich wütend bin. Blöderweise kann ich das nicht steuern, und so weine ich hin und wieder zu den unpassendsten Momenten. Als ich die Nachricht vom Tod meines Vaters vor einer guten Woche bekam, zog es mir einmal in der Kehle, aber sonst war ich ziemlich gefasst. Ich hatte es schon Anfang des Jahres geahnt, war innerlich darauf vorbereitet, dennoch ist es jetzt endgültig. 1 1/2 Wochen sind seitdem…

  • | |

    Wir begegnen uns

    Das Frauenfrühstück war bis auf den letzten Platz besetzt. Man spürt den Frauen einfach ab, dass sie so glücklich sind, dass Veranstaltungen einfach wieder so, ohne Einschränkungen stattfinden können. Drei Jahre hat es jetzt gedauert, bis ich auch als Referentin gespürte Normalität wahrnehme. Neben mir sitzt T., mit der ich ins Gespräch komme. Und da erzählt sie mir, dass sie gar nicht aus Sachsenheim käme, dass sie unseren Podcast hört und auf meiner Website gesehen hat, dass ich in ihrer Nähe bin. Wie cool ist das denn? Und auch zwei andere Damen kamen nach dem Vortrag zu mir und erzählten, dass sie schon jahrelang Blog lesen und sich so freuen, mich mal persönlich kennenzulernen. Wie schön. Und danke ihr Lieben, dass ihr mich angesprochen habt….