Kirche ist mehr als der Gottesdienst

Obwohl natürlich Gottesdienst „in echt“ besser ist, haben wir das Beste aus der aktuellen Situation gemacht.

Da saßen wir also vor dem Fernseher und lauschten der Predigt unseres Pastors. Die Kommentarfunktion lief heiß und wir waren mega begeistert, wieviel Leute sich zugeschaltet hatten, die sonst gar nicht in die Gottesdienste kommen. Sogar meine Mutter war online, Freunde aus Wolfsburg und ein paar Lebe-leichter-Teilnehmer.

Hier kannst du die Predigt nochmals anhören:

https://www.youtube.com/watch?v=c51DfOwx-60&t=151s

Nach der Predigt lief unsere Ladies-Whats-App-Gruppe heiß. Irgendwie war da doch das Gefühl der Gemeinschaft, beim Kaffeetrinken nach dem Gottesdienst, auch wenn jeder in seinem eigenen Wohnzimmer saß.

Kirche bedeutet für uns so viel mehr als Gottesdienst. Kirche, das ist lebendige Gemeinschaft miteinander.

Unser Motto:

Menschen lieben

Beziehung leben

Gott begegnen

Und das erleben wir in dieser Krise noch so viel mehr. Wir sind füreinander da. Unsere Telefonleitungen laufen gerade heiß, wir schreiben uns, bieten Hilfe an, tauschen uns aus. Und wenn es gerade nur das Gebet ist, für A. und M., die völlig verzweifelt in Marrakesch festsitzen. Die Deutsche Botschaft konnten wir nicht erreichen, aber beten können wir, dass die Flüge wieder gehen und sie wohlbehalten zurückkommen. Und natürlich holen wir sie vom Flughafen ab, egal wo sie landen. Hauptsache in Deutschland.

hm

Ähnliche Beiträge

  • | |

    Viel los gerade bei mir

    Ich kann mich nicht erinnern, meinen Blog so lange Zeit sträflich vernachlässigt zu haben. Selbst in den sozialen Medien gibt es gerade nix besonders anzuschauen. Bisschen still um mich geworden. Oder? Ich versuche zu analysieren, warum ich mich so selten aufraffen kann etwas zu posten. Zu sagen hätte ich viel. Immerhin gibt es den Podcast alle 4 Wochen von mir. Der nächste erscheint kommenden Mittwoch. Thema hab ich schon. Ende Juli gibt es dann den Halbjahresrückblick. Alle 14 Tage schreibe ich auf Facebook und Instagram für unsere Body Spirit Soul und Lebe leichter Seite. Auch da fließt immer mal wieder etwas persönliches ein. Aber vielleicht interessiert dich auch, was sonst gerade so los ist. ALSO: Seit Anfang Juni sind wir in Deutschland. Am 8. Juni…

  • |

    Unerwünschte Spuren beseitigen

    Sie trudeln so langsam ein. Die Anmeldungen für die Lebe-leichter-Kurse ab Januar. Heute schrieb jemand: „Corona hat bei mir leider „unerwünschte Spuren“ hinterlassen!!! Ich melde mich für Januar präsent an.“ Letzte Woche schrieb jemand: „Ich bin in Beates Kurs und von ihrem Stil begeistert. Meine Freundin ist bei dir im Kurs und von deiner Art begeistert. Ich melde mich für Januar per Zoom an.“ Eine fragt:“Ich bin noch nicht sicher, kann ich mir eine Stunde erst einmal anschauen?“ Normalerweise geht das. Aber mit der aktuellen Situation leider nicht. Die Plätze im Zoom sind auf 12 Personen begrenzt. Präsent können es ein klitzekleines bisschen mehr sein, weil ich einen großen Raum habe. Aber auch hier ist nicht unbegrenzt Platz. Und deshalb nehme ich nur verbindliche Anmeldungen…

  • |

    Wort des Jahres

    Selten habe ich ein so emotionales Jahr der Achterbahn erlebt. Von extremer Verzweiflung bis zu absoluten Glücksmomenten. Mein Wort des Jahres 2023 war ja Zuversicht. Und nachdem ich mir angeschaut habe, was ich vor einem Jahr aufgeschrieben habe, wo ich zuversichtlich sein will, hat sich einfach alles erfüllt. Wie dankbar kann man wohl sein? 2023 ist glücklich zu Ende gegangen und 2024 hat glücklich begonnen. Etwas sehr turbulent, da wir vor Weihnachten noch unser Esszimmer inklusive Küche renoviert und zwischen Weihnachten und Neujahr Besuch bekommen haben, aber dennoch war es glücklich. Nun ist diese Woche wieder der Alltag eingekehrt, das Haus ist leer, nächste Woche starten meine Lebe leichter Kurse, wie jeden Jahresbeginn bin ich am Sortieren und Entrümpeln und genieße gerade Unbeschwertheit und Leichtigkeit….

  • |

    Glückliches Weihnachten

    Ein paar sehr ereignisreiche Tage liegen hinter mir. Anfang Dezember mit dem Flugzeug über Rom nach Hamburg, nach Bremen, die Mutter im Krankenhaus besucht. Drei Tage später mit dem Zug 700 km nach Hause. Den Koffer noch nicht ausgepackt an der Schule für christliche Naturheilkunde unterrichtet. Eine ganze Woche voller Vorsorgetermine bei Ärzten mit dem Ergebnis, dass alles in Bester Ordnung sei. Podcast aufgenommen und mehrere Videocalls gehabt. Predigen am Sonntag. HIER kannst du die Predigt anschauen. Montag mit dem Zug ein weiteres Mal nach Bremen zur Mutter ins Krankenhaus. Donnerstag zurück. Zwischendrin in jeder freien Minute gelernt. Freitag schriftliche Abschlussprüfung an der SCN. Zwischendrin eine Baustelle  im Haus, weil das Bad saniert wird. Da blieb weder Zeit, noch Platz im Kopf für eine besinnliche…

  • | |

    Fast normal

    Mein Leben nimmt wieder Fahrt auf. Mein Urlaub war ja schon gespickt mit Arbeit, und auch die letzte Woche hatte es ordentlich in sich. Aber diese Woche startet mein „normales“ Leben. Start meiner Lebe-leichter-Kurse, Radiointerview, Anfragen für Frauenfrühstücke 2022 trudeln ein, nächste Woche dann ein Treffen bei den Marburger Medien und eins mit dem freien Redaktionsteam der Lydia, danach die Woche Unterricht an drei Tagen im Monbachtal. Fühlt sich alles fast wieder normal an. Wären da nicht die Masken, der Abstand, die Hygieneregeln und die Beschränkung bei Events. Aber zumindest läuft es langsam wieder an. Letztes Jahr um diese Zeit hatte ich mal während einer Power Hour den Eindruck, dass im März 2022 die Pandemie vorbei ist und alles wieder normal läuft. Mit dem Bibelvers…

  • | |

    Roggen-Dinkel-Brötchen vom Feinsten

    „Mein Einkaufswagen heute morgen trägt deine Handschrift Mama.“ Unser Großer erzählt mir von dem Wunsch, sich gesund zu ernähren. „Hat nichts mit Gewicht zu tun, aber ich fühle mich einfach wesentlich fitter, wenn ich ordentliches Zeug esse.“ Dazu gehört mittlerweile auch selbst gebackenes Brot. Seit einer Weile backt er regelmäßig das Brot von S., Rezept hatte ich dir ja verlinkt. Heute brachte ich ihm eins meiner neuen Brötchenkreationen nach oben. Kurze Zeit später kam er runter „Die sind der Oberknaller.“, und nahm gleich nochmal zwei mit. Kurz davor machte sich die Süßmaus eins der Brötchen, biss einmal ab, kam zu mir ins Büro und meinte: „Mama, die Brötchen sind mega lecker.“ Und auch mein Mann ist begeistert. Na und du kennst mich ja. Da bekommst…