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Ladiesnight

Es ist der 13. März 2019 – in genau einem Monat findet unsere erste Ladiesnight statt.

Ein Abend zum Genießen, für dich und deine/meine Freundinnen:

Na, Lust bekommen? Dann freue ich mich, dich zu sehen. 

Hier geht’s zur Anmeldung: https://cz-agape.de/frauen

hm

Ähnliche Beiträge

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    2023 – Ein Jahr der Zuversicht

    Jedes Jahr zum Jahreswechsel lasse ich mir ein Wort des Jahres geben. Ein Wort oder Motto was mich über das Jahr begleitet, was für mich prägend sein soll. Mein Wort des Jahres 2023 ist Zuversicht. Was das für mich bedeutet, und wie auch du Zuversicht erlangen kannst, erfährst du in der neuen Podcastfolge. HIER kannst du gleich reinhören. Oder auf der Plattform deiner Wahl. Ich höre meist auf Spotify. Viel Freude beim Anhören hm  

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    Pray for Israel

    Der aktuelle Konflikt in Israel geht mir gerade sehr nahe. Letztes Jahr hatten wir unsere erste Reise in dieses Land geplant. Aufgrund der Pandemie wurde der Flug storniert. Als gläubige Christin weiß ich natürlich einiges an Hintergründen über Israel und habe auch schon den ein oder anderen persönlichen Kontakt zu diesem Land. Aufgrund von persönlichen Berichten von Beteiligten weiß ich, dass man der Berichterstattung nicht immer glauben kann. Ich war allerdings Anfang der Woche sehr erschüttert über die vielen Hasskommentare, die aufgrund der Berichterstattung pro Israel das Netz durchflutete. Was den Konflikt letztendlich ausgelöst hat ist eigentlich egal, denn ich weiß nicht viel, aber was ich weiß ist, dass wir für dieses Land beten sollen. Psalm 122, 6 „Betet um Frieden für Jerusalem! Gut gehen soll…

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    Neue Kurse virtuell

    Ob ich keine Lebe-leichter-Kurse präsent anbiete, fragt mich unsere Mitarbeiterin, als ich ihr meine Termine für die Website schreibe. Eigentlich würde Präsenz wieder gehen. Eigentlich hatte ich mich auch drauf gefreut. Aber diesmal muss ich wegen den Räumlichkeiten passen. Für meine Lebe-leichter-Kurse habe ich immer den großen Saal unserer Kirche gemietet. Da hatten wir ausreichend Platz. Mit und ohne Abstand. Aber als ich meinen Mann letzte Woche fragte, ob gewährleistet ist, dass ich den Raum bis Juli durchgehend nutzen kann, kam er ins Zweifeln. Eher nicht. Wir bauen um. Schon vor der Pandemie war der Gottesdienstraum fast zu klein. In den letzten beiden Jahren haben wir natürlich, wie alle anderen Kirchen auch einen Rücklauf der Besucher erfahren. Nicht alle hatten so Lust mit Maske im…

  • Rente mit 67. Und ein paar Gedanken, die mich gerade beschäftigen

    Seit mein Mann vor zwei Jahren mit 66 Jahren in Rente gegangen ist, beschäftigt mich das Thema Rente vermutlich ein bisschen mehr als früher.
    Ich selbst muss regulär bis 67 arbeiten. Und eigentlich finde ich das schon blöd. Wieso denn eigentlich bis 67? Wobei „muss“ vielleicht auch das falsche Wort ist. Vielleicht arbeite ich dann sogar noch. Keine Ahnung. Heute bin ich 60 und kann mir durchaus vorstellen, auch mit 67 noch das eine oder andere zu machen.
    Aber ich hätte schon gerne die Wahl.
    Aber jetzt gerade wird wieder darüber diskutiert, ob wir in Zukunft vielleicht noch länger arbeiten sollen. Ob es nun wirklich 68 wird oder ganz anders kommt, weiß natürlich noch niemand. Aber ich werde hellhörig.

    Friedrich Merz hat vor einer Weile über die Lebensarbeitszeit gesprochen und sinngemäß gesagt: Viel wichtiger, ob man mit 67 oder 68 Jahren in die Rente gehen kann ist die Frage, wie lange hat jemand gearbeitet. Wer mit 16 eine Ausbildung beginnt und dann 45 Jahre am Stück arbeitet, der hat ziemlich viel geschafft. Wer später anfängt zu arbeiten und entsprechend weniger Jahre zusammenbekommt, eben weniger. Und kann dann auch erst später in Rente gehen.

    Hä??? Was heißt denn eigentlich „viel geschafft“?
    Ich habe vier Kinder geboren. Wir haben außerdem ein Pflegekind im Alter von anderthalb Jahren bei uns aufgenommen. Meine Kinder zahlen alle in die Rentenversicherung ein. Ich habe mich als junge Mutter bewusst entschieden zu Hause zu bleiben, war viele Jahre für die Kinder da, habe Haushalt gemacht, gekocht, gewaschen, getröstet, Hausaufgaben begleitet, nachts an Betten gesessen und dazu noch nebenbei gearbeitet, damit das Geld reicht. Nur eben nicht 45 Jahre lang Vollzeit und lückenlos in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis.

    Und deshalb habe ich weniger geschafft???

    Ja ok, Kindererziehungszeiten werden bei der Rente berücksichtigt. Das ist gut und richtig. Und natürlich bin ich dafür auch dankbar. Trotzdem passt mein Lebenslauf nicht in dieses schöne Modell: Mit 16 anfangen, 45 Jahre durcharbeiten und dann darfst du früher gehen.
    Und ich kenne viele Frauen meiner Generation, bei denen das genauso ist.
    Wir haben Kinder großgezogen. Manche haben Eltern gepflegt. Viele sind jahrelang beruflich kürzergetreten, weil irgendjemand nun einmal zu Hause sein musste. Und häufig waren wir dieser Irgendjemand. Dazu kommt noch das Ehrenamt.
    Das alles war auch Arbeit. Nur stand auf der Abrechnung am Monatsende eine ziemlich überschaubare Summe. Meistens nämlich gar keine.

    Und jetzt wird darüber diskutiert, ob wir vielleicht noch länger arbeiten müssen. Also, ich arbeite gerne ein bisschen länger, aber auf den Rentenanspruch ab 67 verzichten, mhm…..

    Und wenn ich mich jetzt schonmal politisch auslasse, das kommt ja nicht oft vor, aber gerade beschäftigt mich so einiges, dann lass uns doch mal über den Haushalt sprechen. Ich führe übrigens seit vielen Jahren ein Haushaltsbuch.
    Ich bin mit einem ziemlich einfachen Prinzip groß geworden, und genau so habe ich meine Kinder erzogen: Ich kann auf Dauer nicht mehr Geld ausgeben, als ich habe.
    Natürlich kann ich einen Kredit aufnehmen. Für ein Haus zum Beispiel. Oder für etwas, das eine Investition in die Zukunft ist. Dann überlege ich aber vorher, ob ich mir das leisten kann und wie ich das Ganze wieder zurückzahle.
    Wenn ich mich dabei völlig verkalkuliere, muss ich die Konsequenzen tragen.
    So funktioniert es bei uns allen.
    Und deshalb verstehe ich zunehmend weniger, warum bei unserem Staat manchmal der Eindruck entsteht, als würden komplett andere Regeln gelten.
    Deutschland nimmt enorme Summen an neuen Schulden auf. Man kann darüber diskutieren, welche davon notwendig sind. Infrastruktur, Verteidigung, Soziales, Bildung und einiges mehr kostet Geld. Alles richtig.
    Aber irgendwann muss doch trotzdem die Frage erlaubt sein: Wer bezahlt das eigentlich alles? Un
    Vielleicht wünsche ich mir inzwischen gar nicht so viel.
    Frieden wäre schön. Freiheit auch. Und Gerechtigkeit. Ein Staat, der vernünftig mit unserem Geld umgeht. Eine Gesellschaft, in der Familienarbeit genauso als Lebensleistung gesehen wird wie 45 Jahre Erwerbsarbeit. Wo Familien gestärkt werden. Wo wir unsere christlichen Werte leben und zeigen können. Und Menschen, die miteinander reden können, auch wenn sie unterschiedlicher Meinung sind.
    Okay. Vielleicht ist das doch ziemlich viel. Aber wünschen darf man ja noch.

    hm

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    Mein neues Hobby

    Mich hat der Satz von I., gestern aus meinem Lebe- leichter- Kurs begeistert. „Es ist für mich wie ein neues Hobby, mich gut um mich zu kümmern.“ Selbstfürsorge als Hobby. Wie cool ist das denn? Du nimmst dir schon morgens ausreichend Zeit für dich. Für deine Dusche, eincremen, ein leichtes Make up, Haare föhnen. Du stehst vor dem Kleiderschrank und wählst genau das Outfit, in dem du dich schön findest. Alles andere sortierst du aus. Wei du es dir Wert bist, gut angezogen zu sein. Jede deiner drei Mahlzeiten bereitest du mit Liebe und Fürsorge zu. Du bist wählerisch, was du deinem Körper gibst. Achtest auf Abwechslung. Nicht immer nur, was schnell geht. Mahlzeiten zuzubereiten soll die Spaß machen. Weil du es dir Wert bist….

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    Das Geld ist ja nicht weg

    Dieser Moment, wenn du an der Kasse stehst und dein Leergutbon nicht mehr in der Jackentasche ist. In dem dir klar wird, dass er herausgefallen sein muss, während du dein Handy in die Hand genommen hast…… Für 3,05 € hatte ich Pfandflaschen weggebracht. Irgendwo zwischen dem Sektregal und den Aufbackbrötchen muss mir der Bon aus der Jackentasche gefallen sein. Sehr wahrscheinlich, als ich mein Handy aus der Tasche zog. Zweimal hatte ich es in die Hand genommen. Einmal eine WhatsApp verschickt, einmal auf die Einkaufsliste geschaut. Über sowas kann ich mich ja richtig ärgern. 3,05 € einfach so weggeschmissen……. Ich kenne mich ja, und ich weiß, dass ich mich über solche Missgeschicke total aufregen kann. Ich also, nachdem ich den Supermarktboden nochmals abgesucht hatte raus…