| | |

Selbstfürsorge

Ich schreibe Tagebuch. Seit Jahren. Nicht täglich, aber immer mal wieder. Wenn mir etwas wichtig ist. Wenn ich ein Ereignis oder einen Gedanken nicht vergessen will. Wenn ich mir Ziele setze.

Heute morgen habe ich meinem Tagebuch anvertraut, dass ich mir eine Gesundheits- Challenge verordne.

12 Wochen Investition in mich und meine Gesundheit. Körperlich wie seelisch. Ich stelle mir vor, ich fahre auf eine Schönheitsfarm zu Wellnesswochen. Hier gibt es nur gesundes Essen. Drei Mahlzeiten am Tag, immer mit dem drittel Gemüse oder Obst. Süßigkeiten gibt’s hier keine, dafür gesunde Alternativen. Jeden Tag wird hier Bewegung angeboten. Spaziergänge, Wanderungen, Freedancing zur Lieblingsmusik, Flexibilitätstraining, moderates Krafttraining. Die Zeiten kann ich mir aussuchen. 30 Minuten am Tag werden hier empfohlen. Gute Bücher gibt es in der Bibliothek. Solche, die der Seele gut tun. Die mich aufbauen und meinen Fokus in die richtige Richtung lenken. Meine Bibel hab ich natürlich sowieso dabei. Es gibt hier einen richtig gemütlichen Sessel, und eine warme Schurwolldecke. Da kann ich mich jeden Tag einkuscheln und die Stille genießen. Zeit mit mir. Zeit mit Gott. Täglich gibt es einen Impuls, die Gedanken in eine positive Richtung zu bringen. In den 12 Wochen werde ich nur das tun, was meinen Kräften entspricht. Da, wo ich merke, es wird zu viel, lasse ich einfach liegen.

Mit diesen Gedanken bin ich heute Morgen in meinen ersten Lebe-leichter-Kurs gestartet. Und hab meine Teilnehmer gleich mal motiviert mitzumachen.

Selbstfürsorge nennt man das auch.

Machst du auch mit?

hm

 

Ähnliche Beiträge

  • | |

    Podcast mit der Süßmaus

    Wenn sie nach der Arbeit nach Hause kommt, hat die Süßmaus meistens ein Grinsen im Gesicht. „Man nennt mich auch Chefkoch!“, gibt sie ein bisschen an. Dabei hat sie immer behauptet, sie sei völlig unfähig. Kochen war nie so ihr Ding. Vor zwei Monaten wurde sie dann ins kalte Wasser geschmissen. Und stellte dabei fest, dass das Wasser nach ner Weile wärmer wurde. Es wird nicht wirklich wärmer, aber je mehr du dich bewegst, desto mehr gewöhnt sich dein Körper an die Temperatur. Wie oft denkst du: „Das kann ich eh nicht.“ und dann…..lässt du’s bleiben. Wie wäre es, wenn du es doch könntest? Wie die Süßmaus kochen lernte und noch einiges anderes, das erfährst du diese Woche in der Podcastfolge: hm

  • |

    Vorfreude

    Mit über 30 Frauen aus unserer Kirche geht es am Freitag für ein Ziemlich-Beste-Freundinnen-Wochenende auf den Kniebis ins Naturfreundehaus. Die Vorfreude steigt bei allen, die Frauenfreizeitwhatsappgruppe läuft heiß.   Einen Monat später halte ich ein Kompaktseminar im Monbachtal. Vorfreude bei mir schon riesig. Schon alleine deswegen, weil es im Monbachtal einfach so schön ist. Atmosphäre, die Zimmer, das Essen und natürlich die Gemeinschaft. Thema: „Body Spirit Soul“ – das wird MEGA – falls du dabei bist, kannst du dich auch jetzt schonmal freuen. Hier mal bisschen Input vom letzten Mal: Falls du noch nicht angemeldet bist: Es gibt noch freie Plätze. Infos findest du HIER: https://www.monbachtal.de/programm/jahresprogramm/gesundheit-bewegung-sport/ Ich freue mich auf dich. hm  

  • |

    Wann man Vater werden kann

    Familienzeit ist bei uns meistens um die Mittagszeit. Da sitzen wir nach dem Essen immer noch ne Weile zusammen und unterhalten uns. Mit den Kindern, die halt gerade da sind. Meistens ist das Jonathan, Joana nur dann, wenn sie keinen Nachmittagsunterricht hat. Themen finden wir immer, mal lustig, mal tiefsinnig, mal profan, mal persönlich, mal theologisch. Aber wenn die beiden Schüler sich dann die Physik- und Matheformeln gegenseitig erklären, und einer wissender als der andere ist, sitzen mein Mann und ich als Statisten daneben, keine Ahnung von dem, was die beiden da erzählen. Auch bei BWL hat der Sohnemann die Nase vorn und weiß Sachen, die ich glaube ich auch mal gelernt habe, aber denen ich anscheinend nicht so viel Bedeutung beigemessen habe, denn sie…

  • | | |

    20 Jahre

    Pfingsten 2003, genau vor 20 Jahren lernten Beate und ich uns auf der Pfingsteuropakonferenz in Berlin kennen. Vorher hatten wir schon Kontakt über das Internet. Bei einer Tasse Kaffee besprachen wir die Möglichkeit, ein gemeinsames Buch über ganzheitliches Abnehmen zu schreiben. Was seitdem geschah: 2003 Kennenlernen 2005 der R. Brockhaus Verlag greift unsere Idee auf und lässt uns das Buch schreiben 2006 erscheint Lebe leichter – Umschalten aufs Wohlfühlprogramm 2010 entwickeln wir das Lebe leichter Programm 2011 erscheint Lebe leichter – Genial normal zum Wunschgewicht und der 12 Wochenplaner 2011 starten wir mit Lebe leichter Kursen, Onlinecoaching und Lebe leichter Ausbildungen 2012 erscheint Lebe leichter für Vielbeschäftigte 2013 erscheint der erste Lebe leichter Jahresplaner 2014 erscheint Bleibe leichter 2014 entscheiden wir uns für eine Kooperation…

  • |

    So weit im Voraus

    Bekomme in dieser Woche drei Anfragen für 2024 und bin immer ein bisschen ehrfürchtig vor meinem noch leeren Terminplaner. Wir haben ja gerade erst 2023, da soll ich schon für 2024 Termine eintragen? Echt jetzt? Ich will eigentlich noch nicht. Aber klar, die Veranstalter müssen natürlich planen. Also ich auch. Und allen schreibe ich: Bitte nur zwischen Mitte September und Mitte April. Dazwischen bin ich vielleicht unterwegs. Fühlt sich immer noch nicht real an, dass es jetzt wirklich passiert. Dass wir mit Altersteilzeit/Rente meines Mannes den Sommer auf Sardinien oder mit dem Cali unterwegs sein werden. Alle, die das mitbekommen finden es krass. Wir auch. Erst gestern saß ich mit ein paar Frauen zusammen, die das cool fanden. Aber trotz aller Planung bleiben wir spontan….

  • Knackiger Jahresbeginn

    Selten habe ich so einen ausgefüllten Terminplan im Januar. Dieses Jahr ist ganz schön knackig. Da wechselt sich die Pflicht mit der Kür ab und ich jongliere mit der Zeit für mich, Familie, Freunden, Job, Gemeinde und ach ja….da war noch der Haushalt. Während wir letztes Wochenende als Gemeinde eine super Glaubenskonferenz mit Glenn Chapman erleben durften, chillten ein paar von uns Ladies von Sonntag bis Montag im Wellnessbereich im Europapark. „Luxusmieze“ nennt mich Beate dann und will, dass ich einen Cocktail für sie mittrinke. Die Cocktailbar hatte geschlossen, aber wir hatten reichlich Sekt und gute Laune im Gepäck. Die nächsten drei Wochenenden sind dann mit Arbeit gefüllt. Wobei „arbeiten“ bei mir ja relativ ist. Da mir alles, was ich tue Spaß macht, ist arbeiten irgendwie…